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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Konkret: Welche dieser Objektiv-Kombis ist die Sinnvollste?



P.I.L.
24.03.2007, 20:27
Hallo zusammen,

nachdem ich hier bisher nur genüsslich lese und lerne, möchte ich nun auch um Euren Rat bitten.

Für eine USA-Reise (Städte + Parks) will ich aufrüsten. Ich habe einen 350D-Body gebraucht gekauft, habe aber bisher nur meine alten Objektive von der analogen EOS500, nämlich:
- Canon EF 28-80 USM / 1:3,5-5,6
- Canon EF 80-200 USM / 1:4,5-5,6

Jetzt will ich die Brennweiten auf insg. etwa 18-200mm ausbauen. Meine wichtigen Parameter sind dabei:
- brauchbare Qualität (ästhetischer Anspruch ist vorhanden, werd wohl aber max. 13x18cm-Abzüge machen)
- Preis (Mangels Zeit fotografiere ich fast nur im Urlaub, dazu hab ich von der Technik wenig Ahnung, high-end lohnt sich bei mir also nicht.)
- Größe/Gewicht/Anzahl der Objektive (spielt beim Wandern im Grand Canyon halt auch eine Rolle...)
- Zusatzkosten z.B. durch neue Filter wg. neuem Objektiv-Durchmesser

Ich habe mir bisher 4 Objektiv-Kombinationen ausgeguckt, teilweise mit meinen alten Objektiven, teilweise ohne. Nun an Euch die Frage: Was haltet Ihr für sinnvoll?

Variante 1:
- Canon EF-S 18-55 / 1:3,5-5,6
- Canon EF 28-80 USM / 1:3,5-5,6
- Canon EF 80-200 USM / 1:4,5-5,6
= super-günstig, kann alte Filter weiter verwenden, aber halt 3 Objektive

Variante 2:
- Sigma 18-50 / 1:3,5-5,6
- Canon EF 28-80 USM / 1:3,5-5,6
- Canon EF 80-200 USM / 1:4,5-5,6
= s.o.

Variante 3:
- Sigma 18-50 / 1:3,5-5,6
- Sigma 55-200 / 1:4-5,6
= alles neu, aber teurer und immer noch 2 Objektive

Variante 4:
- Sigma 18-200 / 1:3,5-6,3 (alternativ: Tamron)
= nur 1 Objektiv, aber teuer - und wie ist die Tele-Qualität?

Ich habe gelesen, dass Canon EF-S 18-55, Sigma 18-50 und Sigma 18-200 im Weitwinkelbereich von vergleichbarer Qualität sind. Aber wie sieht es im Telebereich aus: Haben da eher meine "Analog-Objektive" oder ein Sigma-Tele Vorteile an einer EOS350D?

So, wer es bis hierher geschafft hat, dem sende ich viele Grüße. Und wer mir jetzt auch noch mit seinen Erfahrungen und seinem Wissen weiterhelfen kann, dem schon mal vielen Dank!

Dennis

qiv
24.03.2007, 21:13
Hast Du auch an ein 10-22/20mm Objektiv gedacht? Gerade in Städten und bei manchen Landschaften wirklich toll :)

Bernhard Hartl
24.03.2007, 21:43
An Deiner Stelle würd ich mir ein 10-22 oder ein 12-24mm Objektiv zulegen und die beiden vorhandenen weiterhin verwenden.

Bjoern U.
24.03.2007, 21:50
ich seh das genauso wie die beiden anderen

Ein 10-22 oder 12-24 zu deinen beiden jetztigen dazu und dann erst einmal Erfahrungen mit der DSLR sammeln
Welche weiteren Objektive du dann mit der Zeit "brauchst" wird sich schnell zeigen.

Gruß Björn

Benutzer
24.03.2007, 22:01
Von Deinen Varianten: 18-200. Genauso bescheiden wie der Rest, aber wenigstens praktisch(Obwohl ich nicht sicher bin was der AF bei 6,3 Anfangsöffnung noch bringt?).
Auch wenn Du nicht nach Alternativen gefragt hast: Canon 17-55 + 4_70-200

Bernhard Hartl
24.03.2007, 22:19
Variante 3:
- Sigma 18-50 / 1:3,5-5,6
- Sigma 55-200 / 1:4-5,6
= alles neu, aber teurer und immer noch 2 Objektive

Variante 4:
- Sigma 18-200 / 1:3,5-6,3 (alternativ: Tamron)
= nur 1 Objektiv, aber teuer - und wie ist die Tele-Qualität?


Auf den ersten Blick scheint es besser zu sein ein Objektiv zu haben, mit dem man alle Brennweiten abdecken kann
ABER
die Frage ist - ist diese Flexibilität auch tatsächlich in bessere Fotos umsetzbar als wie wenn man mit Festbrennweiten fotografiert?

Ich persönlich komme immer weiter weg von den Zooms hin zu den Festbrennweiten

Warum?

Ich stellte irgendwann einmal fest, dass immer dann wenn ich nur eine einzige Brennweite dabei hatte und aus der "Not" eine Tugend machte und versuchte mit nur dieser einen Brennweite möglichst schöne Bilder zu machen so gut wie immer ausdrucksstärkere Bilder rauskamen wie wenn ich den Fotorucksack am Buckel hatte und oft die Optik wechselte bzw. viel am Zoomen war
Dieses Paradox hab ich lange beobachtet und dann irgendwann festgestellt dass es mich einfach mehr fordert mit nur dieser einen Brennweite zu fotografieren und dass ich viel gezielter sehe was ich denn fotografieren kann - und vor allem von wo aus ich es anpacken soll. Mit dem Zoom bin ich schnell dazu verleitet das Foto von dem aktuellen Standort zu machen - das zu fotografieren was ich gerade sehe. Mit der Festbrennweite geht das meist einfach so nicht - ich muss mir mehr Gedanken machen - besser auf mein Gefühl hören wohin was wie ...
Das füht im Endeffekt zwar zu massiv weniger Fotos und nicht alles was ich sah ist auch dokumentiert - aber es führt zu sichtbar besseren Fotos, Fotos mit mehr Ausdruck - Fotos die sehr oft besser das Gefühl herüberbringen was denn da so war...

Aus dem Grund mach ich es mehr und mehr so dass ich nur mit einer einzigen Fix-Brennweite losziehe - mir vorher überlege - was nehm ich mit und dann einfach mit dieser einen Optik lebe und versuche das Beste draus zu machen

Und genau das ist mein Hauptargument gegen die 18-200 - da kann sich Dein Blick nicht wirklich auf eine Sorte Motiv einschwingen - da ist zwar rein theoretisch viel mehr machbar - aber eben nur rein theoretisch - ich bring damit nicht so viel auf die Beine als ohne diese "Flexibilität". Ich fotografier damit mehr und ungleich viel mehr Müll als mit Festbrennweiten...

Probiers mal aus - kleb mal Deinen Zoom fest und fotografier einen Tag lang mal bewusst mit einer einzigen Brennweite - Ich glaub dann gehen Dir die Augen auf

Bernhard



Auch wenn Du nicht nach Alternativen gefragt hast: Canon 17-55 + 4_70-200
kann ich nur unterschreiben - das sind beide sehr gute Optiken die wirklich ihren Preis wert sind - nur zu empfehlen - schau Sie Dir bei Gelegenheit mal an

M_L
24.03.2007, 23:10
Klar ist das 17-55 eine überragende Linse, aber wenn er schon schreibt dass er nicht viel ausgeben will und high end nicht nötig ist. Dazu kommt noch dass es nicht gerade die leichteste und kleinste Optik ist.

Wenn die Lichtstärke nicht so wichtig ist eventuell das EFS 17-85, wobei ich die Optik wirklich niemanden Empfehle und eine starke Abneigung gegen sie Empfinde. Andere scheinen damit aber sehr glücklich zu sein, also selbst probieren.
Dann hättest du schon mal einen relativ großen Brennweitenbereich abgedeckt. Vielleicht würde dieses eine Objektiv sogar für die ganze Reise genügen. Ansonsten hast du ja bereits das 80-200 für Tele.

hs
25.03.2007, 09:29
BTW, man muss nicht unbedingt den ganzen Brennweitenbereich abdecken, kleinere Lücken sind überhaupt kein Problem.

Wie wäre es mit dem 17-55 und dem 80-200, das Du schon hast? Die Lücke kannst Du problemlos mit etwas Fußzoom ausgleichen.


Auch wenn Du nicht nach Alternativen gefragt hast: Canon 17-55 + 4_70-200

Martins Vorschlag ist natürlich besser, preislich aber weniger erbaulich :( Prinzipiell ist es aber sinnvoll in hochwertigere Optiken zu investieren, man hat sie ja länger und der Preis ist im Vergleich zu den Reisekosten relativ gering. Wäre schade wenn Du nach dem Urlaub dich über die Qualität ärgerst.

P.I.L.
25.03.2007, 14:04
Hallo,

danke für die vielen Anregungen.

Eine Frage blieb aber offen: Wer kann eine Aussage über den Vergleich Canon EF 80-200 ("Analog-Objektiv") und Sigma/Tamron 18-200 ("Digital-Objektiv") in den Tele-Brennweiten treffen?

Und noch eine blöde Frage - vielleicht hab ich die Sache immer noch nicht ganz verstanden: Verhalten sich meine "analogen" Objektive EF 28-80 und EF 80-200 an einer digitalen 350D nicht wie 45-128 und 128-320? Dann entstünde doch eine recht große Lücke, wenn ich - wie manche vorschlagen - ein WW-Zoom und das EF 80-200 nehme?

@ qiv, Bernhard, Bjoern U.:
Hach, ein 10-22 oder 12-24 wär schon schön... Aber ich scheue die Ausgaben, da ich leider viel zu wenig zum fotografieren komme und das dann für mich schon viel Geld wäre, für etwas, das sich nicht mal mehr Hobby nennen kann.

@ Bernhard:
Dein Vorschlag, sich selbst zu limitieren finde ich sehr interessant. Ich habe auch schon (allerdings nicht beim fotografieren, sondern bei anderen kreativen Prozessen) festgestellt, dass ein Maximum an Möglichkeiten nicht unbedingt zum Bestmöglichen führt, da man sich einfach auch viel zu sehr mit der Auswahl aus den vielen Möglichkeiten beschäftigt, statt aus Wenigem das Beste zu machen. Von daher würde ich Dir voll zustimmen, wenn es bei mir gerade z.B. um ein Studienprojekt ginge. Aber es geht eben um diesen og. USA-Trip und der ist für mich und meine Frau eine große Sache und wohl kaum wiederholbar. Und die einzige wirkliche Testphase, die ich bis dahin noch habe, ist ausgerechnet eine Hochzeit von Freunden, bei der ich für einen Teil der "offiziellen" Fotos sorgen soll. Ich glaub, ich geh in beiden Fällen lieber auf Nummer sicher.
Dennoch vielen Dank für diesen Beitrag. Ich werd versuchen, mir das beim Fotografieren mal wieder bewusst zu machen und mich nicht zum rumzoomen verleiten lassen, sondern mir lieber die Mühe machen, mal wieder ein paar Schritte zu gehen.

Dennis

deGecko
25.03.2007, 16:15
Hi
mein Vorschlag wäre das Tamron 17-50 ca 400€ ... soll ne Gute Linse für Wenig Geld sein und braucht den Vergleich in der Abbildungsleistung mit den teueren von Canon nicht zu scheuen (was man so im Forum liest).
Das würde doch die Lücke schließen. Von 50-80 mm ist doch auch ein Objektiv vorhanden.
....Verhalten sich meine "analogen" Objektive EF 28-80 und EF 80-200 an einer digitalen 350D nicht wie 45-128 und 128-320? Dann entstünde doch eine recht große Lücke, wenn ich - wie manche vorschlagen - ein WW-Zoom und das EF 80-200 nehme?

Vergleich dann mal die Aufnahmen von dem Tamron mit der Canon 28-80 und dann entscheide ob ab 50 mm noch was neues benötigt wird, ich denke schon.
Ich hatte mal ein 28-80 auf meiner 350 D da brauchte der AF schon etwas Nachhilfe.

Grüße
Markus

Clari
25.03.2007, 16:49
Ich würde das 28-80 bei Ebay verkloppen und ein Canon 18-55 (I/II USM/non USM ist eigentlich egal) gebraucht kaufen. Dabei gehst Du +- Null raus und hast den von Deiner analogen gewohnten Bildwinkel.

Dann würde ich das 80-200er behalten, macht ein 128-320mm an Deiner Kamera, gut für größere Tiere oder wenn Du irgendwo mal näher ran willst.

Dann würd ich das gesparte Geld in ein 35/2.0 (ca. 200€ gebraucht) von Canon investieren. Da hast Du den Standardbildwinkel einer Analogen (bei rd. 50mm). Ganze Generationen von Fotografen haben ausschließlich mit dieser Brennweite gearbeitet. Sie ist sehr lichtstark, was Dir z.B. abends am Times Square gute Bilder ohne Stativ ermöglicht. Die Amis sind, was Stative angeht, mittlerweile ziemlich eigen.

Du hast dann zwar drei Objektive, aber das 18-55 und das 35er sind wirklich sehr klein, so dass Du die notfalls problemlos in die Jackentasche kriegst.

Für 13x18 reicht die Qualität bei normalen Ansprüchen vollkommen, wahrscheinlich findest Du sie auch größer noch gut.

Das wäre mein Vorschlag.

Grüße,
Clari.

Dieter Lier
25.03.2007, 19:29
4,0/17-40 L USM
4,0/70-200 L USM oder wenn das geld reicht das 4,0/70-200 L IS USM.

Die dreißig mm die dazwischen fehlen kann man verschmerzen.

mfg

Dieter

Dieter Lier
25.03.2007, 19:32
4,0/17-40 L USM
4,0/70-200 L USM oder wenn das geld reicht das 4,0/70-200 L IS USM.

Die dreißig mm die dazwischen fehlen kann man verschmerzen.

mfg

Dieter

BTW:

Wenn High End nicht gefragt ist, warum dann eine SLR. Dann kann man mit einer BridgeCam mit großem Telebereich und Bildstabi auch sehr gut leben.

chs
25.03.2007, 20:44
Warum kommen hier eigentlich nachwievor diese unsinnigen Antworten nach L Objektiven in Preisregionen >500€, wenn mehr als einmal davon die Rede ist, das es sich hier um einen Hobbyfotografen handelt, der nicht wirklich willens ist, sauviel Geld auszugeben und zum anderen auch schon eine bestehende Ausrüstung hat?

Ist es so schwer, mit dem Vorhandenen zu arbeiten? Sicher, ich hab auch diverse teure Linsen, die ich Ihm jetzt mit auf den Weg geben würde - aber hey - darum gehts nicht. Alles was er braucht, ist eine verläßliche Antwort, einen kleinen Hinweis zu seinen Vorschlägen. Aber nein, da werden die großen L-Kenner gleich sagen 'nein, also mit dem Schrott kannst Du ja im Grunde kein Foto machen.'

Ich würde Dir zu Variante 1 raten, allerdings abgespeckt auf

- Canon EF-S 18-55 / 1:3,5-5,6
- Canon EF 80-200 USM / 1:4,5-5,6

Den Bereich zwischen 55 und 80 brauchst Du wirklich nicht sehr oft.

Wenn es der Geldbeutel zuläßt, nimm das günstige Tamron 17-50 2.8 anstelle des 18-55; eine (wie das 28-75) hervorragende Linse zu einem super Preis. Ausserdem hat es bei 17mm laut einigen Tests, sofern ich mich recht erinner, sogar noch einen leicht größeren Ausschnitt als das 17-55 2.8 von Canon - und ist eine Objektivwelt günstiger.

Der Hinweis der Festbrennweite ist meines Erachtens auch sehr wichtig. Gerade, wenn du eine Hochzeit jetzt hast ist dies, sofern Du nicht der Fotograf bist, ohne den alle Bilder verloren sind, der ideale Zeitpunkt, um zu schauen, mit was Du leben kannst; und wie Du mit einer minimalistischen Ausrüstung klar kommst.

FotoKnobi
25.03.2007, 21:05
wie wärs mit

tokina 12-24
canon 50/1,8 II
canon 70-200/4

oder sowas wie

olympus mit 18fach zoom
oder
canon powershot s3 is

lg

latrochita
25.03.2007, 23:01
tach dennis,

ich habe noch ein ef-s 18-55mm aus einem kit rumliegen. ich könnte es dir erstmal leihen und später kannst du immer noch entscheiden ob du mit deiner wahl zufrieden bist oder doch auf andere objektive umsteigst. ist in meinen augen erstmal die günstigste alternative. aus welcher ecke von deutschland bist du?
bis die tage
axel

P.I.L.
26.03.2007, 10:53
@ chs:
Danke für die klaren Worte, die L-Objektive usw. sind tatsächlich gerade jenseits des Machbaren.

Manchmal frag ich mich schon, ob ich hier überhaupt richtig bin – aber in einem Forum, in dem nur Leute mit meinen niedrigeren Ansprüchen posten, lernt man halt auch nicht so viel (und wird nicht so gut unterhalten…). Daher trotzdem danke an alle, die mich zwar nicht verstanden haben, aber mit ihren Vorschlägen mir auch zeigen, was möglich wäre.

@ Dieter Lier, FotoKnobi und die Frage: Warum keine Bridge?
Wäre ich kompletter Anfänger, wäre ich da sicher Zielgruppe, was die Qualität angeht. Aber nachdem ich jahrelang mit der EOS500 gearbeitet hab und sich da auch einiges an Zubehör angehäuft hat, will ich davon nicht wieder weg. Zwischen Urlaubs-Knipser und High-Ender gibts halt doch noch ein paar Graustufen...

@latrochita:
Vielen Dank für Dein Angebot, das ist wirklich sehr großzügig. An ein EF-S 18-55 ranzukommen ist aber kein Problem.

Bjoern U.
26.03.2007, 11:57
@ qiv, Bernhard, Bjoern U.:
Hach, ein 10-22 oder 12-24 wär schon schön... Aber ich scheue die Ausgaben, da ich leider viel zu wenig zum fotografieren komme und das dann für mich schon viel Geld wäre, für etwas, das sich nicht mal mehr Hobby nennen kann.


Hi

was hindert dich daran das Objektiv bei Nichtmehrbenutzung wieder z.B. über Ebay zu verkaufen ?
das Tokina ist neu ab 440 Euro zu bekommen [link (http://www.preissuchmaschine.de/psm_frontend/main.asp?produkt=360977)] und geht in EBAY auch gebraucht für einen guten Preis wieder weg

und mit den 12mm hast du dann einen Blickwinkel wie mit 19mm an der Analogen. Das passt dann auch in den Häuserschluchten von NY ganz gut denn da kann es teils gar nicht weitwinklig genug sein. Und es ergänzt eben sehr gut deine beiden Objektive nach unten
Ich halte das nach wie vor für die beste Lösung, da du so deine beiden alten Objektive erst einmal weiter verwenden kannst.

und du wirst merken, man macht auch als reiner Hobby und Urlaubsknipser (ist jetzt nicht negativ zu verstehen) mit einer DSLR deutlich mehr als vorher mit der analogen.
Bei mir waren die Bearbeitungsmöglichkeiten der digitalen Bildern (erst Scanns vom Dia dann DSLR) erst der Auslöser deutlich mehr als nur Urlaubsbilder zu machen und nun die Ausrüstung nach und nach immer mehr aufzustocken bis ich jetzt ein, mir früher unvorstellbares, Vermögen für die Ausrüstung ausgegeben habe ;) :rolleyes: :D

Ob, wie und mit was du dann deine Ausrüstung "updaten" kannst/solltest/musst, wirst du für dich erst merken wenn du damit gearbeitet hast.
Wir diskutieren dann nach deinem NY Trip gerne weiter :D :D


Gruß Björn