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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Fehlt mir ein 2,8er (17-50) Zoom oder nicht?



hans_g
07.05.2012, 13:19
Hallo ins Forum,

vielleicht eine blöde Frage, aber im Moment bin ich etwas verunsichert, ob eine kleine Investition notwendig ist oder nicht.

Vorgeschichte: Etwa dreimal im Jahr mache ich auf Veranstaltungen unserer Dorfgemeinschaft Fotos für deren Archiv. Dazu hat in der Vergangenheit immer das EF-s 17-85 bzw. in den letzten Jahren das EF-s 15-85 an meiner 7D ausgereicht. Nun habe ich zum ersten mal eine Veranstaltung in einem Festzelt bei recht schummriger Beleuchtung besucht und bin von den Bildergebnissen nicht gerade begeistert. Sie sind zu einem recht hohen Anteil zu dunkel belichtet. Eingestellt hatte ich AV mit f 5,6 und ISO400, geblitzt mit dem 430EX und in den Individualfunktionen festgelegt, das Blitzaufnahmen mit Zeiten zwischen 1/60 und 1/250 liegen sollen. Mir ist klar, dass der Blitz z.T grenzwertig ist aber für Entfernungen bis etwa 6m durchaus ausreichend.

Getreu Dirks Aussage "Blende auf und ISO hoch" habe ich mir überlegt, ob ich mit Blende 2,8 bis 4,0 besser bedient bin. Das würde bedeuten, ich brauche ein 17-55 von Canon oder entsprechendes von Tamron. Da ich auf mein 15-85 als Reiseobjektiv auf keinen Fall verzichten will, käme aus preislichen Gründen vermutlich nur die Tamron-Variante infrage, obwohl ich eigentlich seit rund 20 Jahren Fremdherstellern abgeschworen habe. Zu haben wäre das für etwa 370 EUR. Meine Verunsicherung ist im Moment um so stärker, als mir in den nächsten Monaten zwei Hochzeiten im Familienkreis bevorstehen, auf denen ich zusätzlich zu den bestellten Fotografen für eigene Zwecke fotografieren will.

Was meint Ihr dazu? Kaufen oder nicht? Gebraucht wird die höhere Lichtstärke vermutlich nicht einmal ein halbes Dutzend Mal im Jahr. Außerdem, Tamron oder nicht als Alternative zu Canon, wobei das Ef-s 17-55 preislich vermutlich eher nicht zur Debatte steht?

platti
07.05.2012, 13:50
Servus,
wenn du das Geld hast, kaufe es. Das ist ganz allein deine Entscheidung.

Artefakt
07.05.2012, 13:50
Ein Festzelt sollte nicht dunkler sein als ein Innenraum. D.h. weniger Licht ist wohl nicht der Grund. Vielleicht hat es weiß durchscheinende Seitenwände und Dach gehabt? Dann wäre eher die Belichtungsautomatik (trotz Blitz) irritiert, wenn der Anteil an weißen Flächen im Bild zu groß ist.

Oder es war eine Belichtungskorrektur (an der Kamera oder am Blitz) eingestelt ...

Was ich immer wieder nicht verstehe: Jetzt haben wir mit der Digitalfotografie (im Gegensatz zur analogen Fotografie) endlich die Möglichkeit, die Resultate sofort zu kontrollieren (eine 4-Sekunden-Rückschau genügt für den schnellen Blick auf Motiv und Histogramm) und ggf. einzugreifen, und dann kommen viele Leute erst nach einem Event zu Hause drauf, dass was schiefgelaufen ist ...

Mit Sicherheit ist nicht die eine oder anderthalb Belichtungsstufen schuld.

Ein typisches Bild aus dieser Serie wäre gut, damit man mehr sagen kann.

Gruß, Dietmar

www.abcdesign.at (http://www.abcdesign.at)

robert s.
07.05.2012, 14:00
Hallo Hans,

ich habe vor zwei Jahren ein Hochzeit mit dem 17-50er 2.8 von Tamron fotografiert. Von der Lichtstärke und der Qualität der Bilder kann ich dir guten Gewissens zum Tamron raten.
Mir hat eher in einigen Situationen etwas mehr Brennweite nach oben gefehlt. Habe im Herbst wieder eine Hochzeit, die ich fotografiere und überlege mir schon, was ich machen. Noch ein Objektiv kaufen, eins leihen ...

hans_g
08.05.2012, 12:53
... Was ich immer wieder nicht verstehe: Jetzt haben wir mit der Digitalfotografie (im Gegensatz zur analogen Fotografie) endlich die Möglichkeit, die Resultate sofort zu kontrollieren (eine 4-Sekunden-Rückschau genügt für den schnellen Blick auf Motiv und Histogramm) und ggf. einzugreifen, und dann kommen viele Leute erst nach einem Event zu Hause drauf, dass was schiefgelaufen ist ...


Hallo Dietmar,
hab Dank für Deine Antwort. Damit hast Du mich natürlich erst einmal dazu gebracht, noch intensiver über meine Fehler im Festzelt nachzudenken. Ich habe natürlich auch vorher schon versucht, die Dinge zu analysieren.

Natürlich habe ich bereits während der Veranstaltung kontrolliert. Aufgefallen ist mir dabei allerdings nicht, dass die Aufnahmen im Schnitt etwas zu dunkel waren. Das mag an der Beleuchtung im Zelt gelegen haben, die eher diskomäßig war. Mit etwas Nacharbeit waren die Aufnahmen ja auch mit DPP meist zu retten. Nur, das wäre bei richtiger Belichtung nicht nötig gewesen und genau das hat mich geärgert. Oder hat mir der zum Blitz passende Blitzdiffusor (von Delamax) hier einen Streich gespielt - hatte ich vergessen zu erwähnen.

Also, ich vermute mal, dass bei mir der alte Analogfotograf zu sehr im Kopf rumgespukt hat, erst recht, weil ich nicht allzuoft mit Blitztechnik umgehe. Bei meiner alten analogen EOS10 habe ich den Blitz mit ATTL-Technik einfach aufgesteckt und meist mit TV 1/60 oder 1/125 eingestellt und der Rest hat gestimmt, da Blitz und Blende passend zur Filmempfindlichkeit automatisch eingestellt wurden. Das hat fast immer funktioniert, innen wie auch außen als Aufhellblitz.

Mit der 7D und der ETTL-Technik läuft das aber ziemlich anders. In einem Artikel (von Traumflieger) zur Blitztechnik mit Canon Ausrüstung habe ich vor kurzem noch gelesen und hoffe, es auch richtig verstanden zu haben, dass es im Automatikbetrieb (also auch mit AV) keinen Unterschied macht, ob z.B. mit 400, 800 oder auch 1200 ISO aufgenommen wird. Im Automatikbetrieb wird der Blitzer immer nur als Zusatzlichtquelle zur Aufhellung des Vordergrunds behandelt und in die Gesamtmessung einbezogen. Das heißt mal laienhaft ausgedrückt, am Gesamteindruck des Bildes macht's keinen Unterschied, weil der Blitz bei z.B. 800 ISO dann nur noch halb soviel Licht aussendet wie bei 400.

So wie ich das jetzt beurteile stimmte einfach die eingestellte Zeit nicht. Hier wäre ich mit einer längeren besser bedient gewesen. Problem dabei, die Individualeinstellungen der 7D lassen als längste Zeit die 1/60 zu. Alles was länger ist, wäre komplett abhängig von den gemessenen Automatikwerten bei Messung ohne Blitz und das Risiko verwackelter Fotos wollte ich nicht eingehen.

Ich glaube mittlerweile, besser wäre bei meiner Vorgehensweise die manuelle Belichtungseinstellung gewesen, also 1/60 und f5,6 bzw. die Blende je nach Entfernung weiter anzupassen und ggf. dazu noch AutoISO (geht das in diesem Fall überhaupt?).

BTW: Was unterscheidet ETTL eigentlich grundsätzlich von ETTL2 - außer Entfernungsmessung durch noch nicht einmal alle Objektive?

Trotzdem, meine Ausgangsfrage ist damit nicht wirklich beantwortet.
Daher nochmal, ist ein Zoom mit konstanter Anfangslichtstärke von 2,8 für die Lösung solcher Aufgaben besser geeignet oder reicht da z.B. meine Standardlinse EF-s 15-85, die ab ca. 50mm bereits eine Anfangslichtstärke von nur noch 5,6 aufweist?

Für alle anderen - auch privaten - Antworten an dieser Stelle auch meinen Dank.

Artefakt
08.05.2012, 14:23
Hallo Dietmar,
hab Dank für Deine Antwort. Damit hast Du mich natürlich erst einmal dazu gebracht, noch intensiver über meine Fehler im Festzelt nachzudenken. Ich habe natürlich auch vorher schon versucht, die Dinge zu analysieren.

Natürlich habe ich bereits während der Veranstaltung kontrolliert. Aufgefallen ist mir dabei allerdings nicht, dass die Aufnahmen im Schnitt etwas zu dunkel waren. Das mag an der Beleuchtung im Zelt gelegen haben, die eher diskomäßig war. Mit etwas Nacharbeit waren die Aufnahmen ja auch mit DPP meist zu retten. Nur, das wäre bei richtiger Belichtung nicht nötig gewesen und genau das hat mich geärgert. Oder hat mir der zum Blitz passende Blitzdiffusor (von Delamax) hier einen Streich gespielt - hatte ich vergessen zu erwähnen.

Also, ich vermute mal, dass bei mir der alte Analogfotograf zu sehr im Kopf rumgespukt hat, erst recht, weil ich nicht allzuoft mit Blitztechnik umgehe. Bei meiner alten analogen EOS10 habe ich den Blitz mit ATTL-Technik einfach aufgesteckt und meist mit TV 1/60 oder 1/125 eingestellt und der Rest hat gestimmt, da Blitz und Blende passend zur Filmempfindlichkeit automatisch eingestellt wurden. Das hat fast immer funktioniert, innen wie auch außen als Aufhellblitz.

Mit der 7D und der ETTL-Technik läuft das aber ziemlich anders. In einem Artikel (von Traumflieger) zur Blitztechnik mit Canon Ausrüstung habe ich vor kurzem noch gelesen und hoffe, es auch richtig verstanden zu haben, dass es im Automatikbetrieb (also auch mit AV) keinen Unterschied macht, ob z.B. mit 400, 800 oder auch 1200 ISO aufgenommen wird. Im Automatikbetrieb wird der Blitzer immer nur als Zusatzlichtquelle zur Aufhellung des Vordergrunds behandelt und in die Gesamtmessung einbezogen. Das heißt mal laienhaft ausgedrückt, am Gesamteindruck des Bildes macht's keinen Unterschied, weil der Blitz bei z.B. 800 ISO dann nur noch halb soviel Licht aussendet wie bei 400.

So wie ich das jetzt beurteile stimmte einfach die eingestellte Zeit nicht. Hier wäre ich mit einer längeren besser bedient gewesen. Problem dabei, die Individualeinstellungen der 7D lassen als längste Zeit die 1/60 zu. Alles was länger ist, wäre komplett abhängig von den gemessenen Automatikwerten bei Messung ohne Blitz und das Risiko verwackelter Fotos wollte ich nicht eingehen.

Ich glaube mittlerweile, besser wäre bei meiner Vorgehensweise die manuelle Belichtungseinstellung gewesen, also 1/60 und f5,6 bzw. die Blende je nach Entfernung weiter anzupassen und ggf. dazu noch AutoISO (geht das in diesem Fall überhaupt?).

BTW: Was unterscheidet ETTL eigentlich grundsätzlich von ETTL2 - außer Entfernungsmessung durch noch nicht einmal alle Objektive?

Trotzdem, meine Ausgangsfrage ist damit nicht wirklich beantwortet.
Daher nochmal, ist ein Zoom mit konstanter Anfangslichtstärke von 2,8 für die Lösung solcher Aufgaben besser geeignet oder reicht da z.B. meine Standardlinse EF-s 15-85, die ab ca. 50mm bereits eine Anfangslichtstärke von nur noch 5,6 aufweist?

Für alle anderen - auch privaten - Antworten an dieser Stelle auch meinen Dank.


Nochmal: Die ein bis zwei Blenden weniger Licht als mit einem 2,8er Objektiv sind in diesem Fall wohl nicht schuld. Ein Beispielfoto fehlt noch immer, um die Gesamtsituation beurteilen und die Fehlerquelle eingrenzen zu können.

Natürlich ist es in vielen Fällen (besonders in Available-Light-Situationen bzw. wenn man aus gestalterischen Gründen gezielt Hintergrundunschärfe aufbauen will) sehr nützlich, mehr Lichtstärke zu haben. Bei der Event-Blitzlichtfotografie passiert es aber auf der anderen Seite sehr schnell, dass Motivteile nicht mehr in der Schärfentiefe sind (bei Personengruppen mit Tiefenstaffelung).

Grundsätzlich (auch ich komme von der Analogfotografie, sogar noch mit Canon FTb und Metz 45 :-) lässt sich aber leicht ausprobieren, welche Automatik in der jeweiligen Situation die besten Ergebnisse bringt - das kann ziemlich unterschiedlich sein. Z.B. ist wohl die Blitzmessung an den genutzten AF-Punkt gekoppelt, auch wenn ich das gar nicht will - das kann lästig sein, wenn sich bei diesem AF-Punkt etwas befindet, dessen Helligkeit eben nicht mittelgrau ist. Mir wäre da eine weichere (Integral-)Messung beim Blitzen lieber. Ich hatte auch schon mal bei einer Veranstaltung das große Problem (damals noch mit der 10D), dass die Leute an Tischen mit weißen Tischtüchern saßen. Um den richtigen Schärfepunkt zu finden, habe ich oft auf eine Kerze oder ein Glas in der gewünschten Entfernung fokussiert, mit dem Effekt, dass das Tischtuch immer zu Unterbelichtung geführt hat.

Probier mal P - oft geht die "Dummie-Automatik" erstaunlich gut, überhaupt wenn es schnell gehen muss. Die Kamera mischt vorhandenes und Blitzlicht recht gut ... Aber wie gesagt: Wenn Du eine helle Wand dominant im Bild hast, hilft die beste Automatik nichts. Ob der Blitzdiffusor da was verursacht hat? Möglich. Kannst Du aber auch ganz einfach probieren: Mach zwei identische Aufnahmen, einmal mit und einmal ohne den Vorsatz.

Gruß, Dietmar

www.abcdesign.at

ehemaliger Benutzer
08.05.2012, 14:46
Hallo Hans,

wenn du im Programm Tv eine Zeit von z.B. 1/125 sec wählst und es im Zelt ziemlich dunkel ist, macht die Kamera die Blende am Objektiv so weit wie möglich auf (je nach Brennweite 3,5 bis 5,6). Dazu kommt dann der Blitz, der "nur" aufhellen kann, was in Reichweite liegt. Dann kann das gesamte Bild natürlich schon deutlich zu dunkel werden. Mit höherer ISO kannst etwas gegensteuern, natürlich auf Kosten zunehmenden Rauschens.
Ich mache in Innenräumen mit halbwegs konstanter Helligkeit sehr oft Blitzaufnahmen mit dem Programm M. Ich stelle z.B. 1/60 sec ein, dazu f8 und ISO 400. Damit mache ich ohne Blitz eine Probeaufnahme und schaue mir das Histogramm an. Wenn es zu knapp ist, ändere ich ggf. auf 1/30 sec, f5,6 und ISO 800. Danach schalte ich den Aufsteckblitz dazu und lasse ihn in TTL-Modus automatisch dazu blitzen. Das ergibt dann eine ausgewogene Hintergrundhelligkeit und vom Blitz aufgehellte Vordergrundmotive. Nun kommt die Lichtstärke zum Tragen: mit f2,8 hast du natürlich wesentlich mehr Spielraum als mit f4 oder f5,6.
Und dazu kommt noch der Bildstabilisator: Damit kannst du u.U. auch 1/8 sec bei 17mm "halten"; die weiter entfernten Personen haben dann natürlich eine deutliche Bewegungsunschärfe, die vom Blitz aufgehellten Hauptpersonen sind natürlich scharf auf dem Sensor und dazu kommt die insgesamt ausgewogene Belichtung.
Kurz auf den Punkt gebracht: M + TTL-Blitz + Lichtstärke + IS (bzw. VC bei Tamron) lösen dein Problem. Und ... Lichtstärke ist durch nichts zu ersetzen, außer durch mehr Lichtstärke. ;-)

Viel Erfolg!
Frank

enzo
08.05.2012, 15:24
Mit der 7D müsstest Du eigentlich ganz gut bis ISO 1600 gehen können. Damit solltest Du auch mit Deinem vorhandenen Objektiv einen Schritt weiter kommen.

Gruß
Enzo

BwVacha
08.05.2012, 15:50
Probier mal P - oft geht die "Dummie-Automatik" erstaunlich gut, überhaupt wenn es schnell gehen muss. Die Kamera mischt vorhandenes und Blitzlicht recht gut ...
Aber nur dann, wenn man den ISO Wert schon so hoch gedreht hat, dass auch bei P das Umgebungslicht ausreichend mit einfließt.
Andernfalls nutzt die Kamera in P stets den Blitz als Hauptlicht. Totgeblitzte Bilder ohne Umgebungslicht sind die Folge.

hans_g
11.05.2012, 13:40
Habe mich dazu entschlossen, dieses Thema im Unterforum Blitzen neu aufzugreifen und es mehr in Richtung "Was habe ich falsch gemacht" zu lenken. Denen, die hier geantwortet haben, noch mal vielen Dank. Wen's interessiert, hier das neue Thema, diesmal mit Bildbeispielen.
http://www.dforum.net/showthread.php?t=615562

Artefakt
11.05.2012, 14:37
Aber nur dann, wenn man den ISO Wert schon so hoch gedreht hat, dass auch bei P das Umgebungslicht ausreichend mit einfließt. ...

Nicht zwingend. Statt hochgedrehter ISO geht auch relativ ausreichendes Umgebungslicht, wie ich es mal in einem Festzelt (im Gegensatz zu einem Weinkeller :-) vermute ...

Aber es ist klar: Die Belichtung (also ISO, Zeit, Blende) sollte grundsätzlich mal auf das Umgebungslicht abgestimmt sein, dass der Hintergrund möglichst zum Vordergrund dazupasst.

Gruß, Dietmar

www.abcdesign.at

Artefakt
11.05.2012, 14:41
Edit: Im Unterforum "Blitzen" sind nun endlich Beispielfotos, wie ich gerade entdeckt habe.

Ein Festzelt ist natürlich nur ein Lichtzelt, wenn es Tag ist. Hier war es offensichtlich Nacht, noch dazu schwach beleuchtet. Da hilft das ISO-Hochdrehen schon etwas.

Die Entfernung vom Fotografen zum Motiv scheint aber hier an der Grenze der Blitzreichweite zu liegen.

Gruß, Dietmar

www.abcdesign.at