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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : 180mm Makro CANON oder Sigma?



pskp
27.08.2014, 00:26
Welches würdet ihr empfehlen?
Ich weiß dass das CANON nur 1:3,5 hat (so groß ist der Unterschied auch nicht) dafür das Sigma einen IS.
Das Original CANON liegt bei Traumflieger auf Platz 1 bei der Auflösung.
Bei Sigma hab ich oft schlechte Erfahrungen mit völlig daneben liegendem Fokus, Haptik und anderem gemacht.
Preislich geben sich beide auch nicht viel.

Ich überlege eines der beiden zu kaufen, welches würdet ihr mir raten?

JoGi65
27.08.2014, 01:33
Meines Erachtens hat das Sigma eine bessere Auflösung und Schärfe als das 100L, sollte also an das Canon 180er rankommen, wenn nicht sogar besser sein. Ich kann mir nicht vorstellen, das es noch viel besser geht. Wirklich 1a. Leider hab ich noch keinen direkten Vergleich gefunden, und bei digital picture ist meines Erachtens das ältere ohne APO, weil so schaut es nicht aus.
Auch bei Offenblende 2,8 ist es scharf, und deswegen schon interessant, weil das Canon halt 3,5 hat.
Der Stabi ist gut brauchbar.
Leider hat bei meinem der AF bis heute nie richtig funktioniert, und es ist zum zweiten mal bei Sigma, wo jetzt ein Teil bestellt wurde. Ich hoffe das es nachher funktioniert, aber der AF wird nie so gehen wie beim 100L. Das Canon 180er kenn ich leider nicht.
Bei Gegelicht gefällt es mir nicht so gut wie das 100L.

Falls Du den Beitrag nicht kennst, hier ein paar Testschüsse.
http://www.dforum.net/showthread.php?t=635651
Und irgendwo gibts noch mehr.

JoeRRg
27.08.2014, 10:41
Willst du das beste Ergebnis in puncto Bildqualität, nimm das Canon 180mm und arbeite mit Stativ. Willst du auch beste Freihandperformance bei sehr guter Bildqualität, nimm das Canon 100L, denn nur das hat einen Hybridstabilisator und nur der funktioniert im Makrobereich zuverlässig und erhöht die Ausbeute. Wenn du sowieso immer einen Makroblitz einsetzt und deine Kamera 1/250 Sek. Synct, ist es egal.
Überlege aber auch mal, dass alle Objektive einen 1:1 Maßstab erlauben und wenn du eine Crop-Kamera hast, ergeben sich vielleicht noch Ideen bei der Berücksichtigung der Objektentfernung (Fluchtdistanz....).

JoGi65
27.08.2014, 11:10
Willst du auch beste Freihandperformance bei sehr guter Bildqualität, nimm das Canon 100L, denn nur das hat einen Hybridstabilisator und nur der funktioniert im Makrobereich zuverlässig und erhöht die Ausbeute.

Und den Sigma 180er Stabi kennst Du?

JoeRRg
27.08.2014, 11:43
Nein, ich finde im www keine besondere Erwähnung eines makrotauglichen Satbilisators. Selbst Sigma weist auf ihrer HP darauf nicht hin und das macht mich stutzig. Muss man dann wohl probieren...
Die Abbildungsleistung habe ich bei The-Digital-Picture.com beim 100L bei Offenblende marginal besser gesehen, aber ansonsten sehen die beiden Gläser identisch aus, was die Schärfe angeht.

pskp
27.08.2014, 20:47
Das CANON 100L Makro hab ich schon, ich möchte eine längere Brennweite u.a. wegen der größeren Fluchtdistanz. 150er Makro ist dann schon wieder zu nah an meinem 135er. Das mit dem AF beim Sigma bestärkt meine leichte Skepsis. Bin bei Sigma diesbezüglich etwas "gebranntes Kind".

ehemaliger Benutzer
27.08.2014, 21:28
Nein, ich finde im www keine besondere Erwähnung eines makrotauglichen Satbilisators.
:D
Aber auf das Marketing mit dem "Hybrid-IS" fällst Du rein ;).

Tschuldige, aber vergleiche einfach mal beide Stabilisatoren. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass der vom 100L IS genauso gut oder schlecht bei Makrofotos geholfen hat, wie der des Sigma 150 OS. Aufgrund der höheren Brennweite des Sigma würde ich sogar sagen, dass ich den besser finde.
Aber Wunder sollte man nicht erwarten, vielleicht bis Maßstab 1:3 ist die Wirkung noch deutlich.


Ich weiß dass das CANON nur 1:3,5 hat (so groß ist der Unterschied auch nicht) dafür das Sigma einen IS.
Das finde ich auch klasse :). Da hast Du doch gleich 2 Pro-Argumente für das Sigma.
Hinzu kommt noch: Gute Qualität, gutes Zubehör, gute Garantie, guter Service.
Ich würde nicht zögern und ein Sigma jederzeit einem Canon vorziehen.

Viele Grüße

JoGi65
27.08.2014, 22:20
Also ich denke, das der AF zum 100L nie hinkommen wird. Der Regelalgorythmus ist da anders, und von meinem Gefühl her nicht so gut (Servo). Ohne Servo hat es ganz gut geklappt. Ich bin schon gespannt, wenn ich mein Objektiv Ende September wieder bekomme, wie er jetzt geht, da ein Teil getauscht wird, dass von Anfang an nicht richtig funktioniert hat.

Und so als Makro Jagdobjektiv ist es schon eine etwas andere Herausforderung als das 100L, weil es recht schwer ist. Mit welcher Kamera machst Du meistens die Makros? Freihand?
Weil mit der 70D und 180mm ohne Stabi (Canon), wird es halt vermutlich schnell eng mit ISO.

Ich hab bei beiden (100L und Sigma 180) den min. Wert auf 1/250 was recht gut funktioniert. Wenn notwendig geh ich dann noch runter auf 1/125, aber da steigt der Ausschuß ein bisschen. (Freihand)

JoeRRg
27.08.2014, 22:53
:D
Aber auf das Marketing mit dem "Hybrid-IS" fällst Du rein ;).

Tschuldige, aber vergleiche einfach mal beide Stabilisatoren. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass der vom 100L IS genauso gut oder schlecht bei Makrofotos geholfen hat, wie der des Sigma 150 OS. Aufgrund der höheren Brennweite des Sigma würde ich sogar sagen, dass ich den besser finde.
Aber Wunder sollte man nicht erwarten, vielleicht bis Maßstab 1:3 ist die Wirkung noch deutlich.


Das finde ich auch klasse :). Da hast Du doch gleich 2 Pro-Argumente für das Sigma.
Hinzu kommt noch: Gute Qualität, gutes Zubehör, gute Garantie, guter Service.
Ich würde nicht zögern und ein Sigma jederzeit einem Canon vorziehen.

Viele Grüße

Nee, nee! Der IS von Canon tut seinen Dienst, wie beabsichtigt. Die Brennweite spielt bei gleichem Abbildungsmaßstab übrigens keine Rolle.
Ich habe das Sigma 150 von einem Bekannten an verschiedenen Bodys ausprobiert und kam zu deutlich mehr Ausschuss, wenn ich ohne Blitz "gemacrot" habe. Das Canon 100L tut seinen Dienst perfekt an allen meinen Gehäusen. An 7D, 5D III und 1D-X im Servo-AF-Betrieb eine echte Waffe. An der 5D II etwas träger, aber ONE SHOT AF geht smit etwas Geduld ehr gut und bei Stativeinsatz ist das eh kein Problem. Allerdings bin ich meist freihand unterwegs, weil dort, wo ich zu Gange bin, ist ein Stativ oft hinderlich.
Jeder so, wie er will. Sigma baut mittlerweile gutes Material mit guter Abbildungsleistung. Mir letztendlich ja egal, wer mit was fotografiert, aber ich komme mit dem Canon 100L sehr gut zurecht :-) und kann es daher empfehlen. Zumindest vom Sigma 150 war ich nicht wirklich überzeugt, obwohl mit dem Glas auch ein paar gute Schüsse entstanden sind. Das 180er habe ich nicht probiert. Ist ja vielleicht sogar besser als das Canon?

@pskp
Wenn du eh Richtung lange Brennweite tendierst, leih dir beide Gläser doch einfach über ein Wochenende aus und checke die mal vernünftig durch. Ein Vergleichstest zwischen Canon und Sigma 180er würde mich auch noch interessieren. Zur Auswertung der BQ und Zeilenauflösung kannst du Imatest verwenden.

LG

Jörg

pskp
27.08.2014, 23:35
Wie sind die Erfahrungen mit dem AF beim CANON 180? Ich hab ne 1Dx und 5DIII.

JoeRRg
28.08.2014, 10:53
Super! Wenn ich nicht den IS bräuchte, wäre das Canon 180 meine erste Wahl. Habe etwa eine Woche mit einem Leihobjektiv spielen dürfen und war sehr zufrieden (an 5D III und 7D). AF ist schnell und extrem treffsicher. An der 1D-X habe ich es nicht getestet, aber ich denke, das wird sicher nicht schlechter sein :-)

Observer
28.08.2014, 11:13
Ich kann nur über das 180iger Canon sagen, dass ich seit vielen Jahren an verschiednen Kameras verwende(t)e. Mit dem bin ich äusserst zufrieden, sowohl im Makrobereich als auch als ganz normales Tele. Díeses Objektiv ist aufgrund seiner massiven Ausführung auch langzeitstabil und hat mir nie irgendwelche Probleme gemacht. Es ist auch mit einem 1,4 Konverter samt AF recht gut verwendbar (ich benutze da einen Kenko). Was überrachenderweise nicht mit AF funktioniert, das ist mit einem 2 fach Konverter von Canon an der 5 D III, obwohl das eigentlich ja noch gehen sollte. Ohne AF kann man aber sogar den 1,4er Kenko und den 2 Fach Canon gemeinsam noch vorschalten und die Ergebnisse bleiben noch immer gut. Das ist für manche Anwendungen recht sinnvoll, beispielsweise, wenn man in botanischen Gärten wegen Absperrungen nicht nah genug an die Pflanzen herankommt. Stativ ist im Makrobereich natürlich immer vorzuziehen - aber ohne geht beim 180iger zusammen mit der 5 D III meistens ohne irgendwelche Probleme - schliesslcih verträgt die Kamera ja ohne Qualitätseinbussen etwas höher ISOs.

ehemaliger Benutzer
28.08.2014, 13:43
Die Brennweite spielt bei gleichem Abbildungsmaßstab übrigens keine Rolle.
Kannst Du mir das bitte noch etwas erläutern?
Du möchtest mir aber nicht erzählen, dass sich mit 180mm-Makroobjektiven genauso leicht Freihand-Makros machen lassen, wie mit einem 50mm-Makroobjektiv? Der Abstand ist größer, das Zittern bedeutet eine größere Ausschnittsveränderung und das muss der Bildstabilisator ausgleichen.

@Observer: Beachte den doch deutlichen Verlust an Lichtstärke im Makrobereich. Mit 2x-Konvertern ist da schnell die Grenze erreicht und der Autofokus wird abgeschaltet.

JoeRRg
28.08.2014, 14:08
Kannst Du mir das bitte noch etwas erläutern?
Du möchtest mir aber nicht erzählen, dass sich mit 180mm-Makroobjektiven genauso leicht Freihand-Makros machen lassen, wie mit einem 50mm-Makroobjektiv? Der Abstand ist größer, das Zittern bedeutet eine größere Ausschnittsveränderung und das muss der Bildstabilisator ausgleichen.

@Observer: Beachte den doch deutlichen Verlust an Lichtstärke im Makrobereich. Mit 2x-Konvertern ist da schnell die Grenze erreicht und der Autofokus wird abgeschaltet.

Der Abbildungsmaßstab gibt die projezierte Größe des Sujets auf dem Sensor an.
Die Verschwenkung ist direkt proportional zur Brennweite. Also muss, wenn man davon ausgeht, dass man exakt um einen fixierten Punkt herum wackelt, der IS mehr leisten können. Das passt in der Praxis aber nicht mehr als lineares Verhältnis, da nicht nur eine Winkelabweichung aus der Normal-Geraden, sondern auch eine Parallelverschiebung stattfindet, die unabhängig von der Brennweite ist. Das Verhältnis des Verwacklungsgrades zur Brennweite beträgt also irgendwas zwischen 1:1 und Brennweite(lang):Brennweite(kurz), also bei Canon mit seinen 60-180 mm Brennweiten zwischen 1:1 und 3:1.

Noch was zur Lichtstärke: Manche meinen, dass es egal ist, welche Anfangslichtstärke ein Makro hat, da man ja meist eh abblendet. Der Autofokus arbeitet aber mit mehr Kontrast schneller und akkurater, als mit weniger. Je mehr Licht, desto potenziell mehr Kontrast. Und da beim phasenbasierten AF (Blick durch den Sucher) bei Offenblende gemessen und fokussiert wird, sind lichtstarke Objektive bei gleicher übrigen Performance hier von Vorteil.

ehemaliger Benutzer
28.08.2014, 14:12
Gut, die wissenschaftliche Erklärung kann ich gerade nicht nachvollziehen (schon gar nicht in dem Sinne, dass der Verwacklungsgrad unabhängig von der Brennweite sein soll), aber das will ich auch eigentlich gar nicht mehr ;).

Danke dennoch :).

JoeRRg
28.08.2014, 15:01
Das ist gar nicht so wild... Male dir einfach zwei jeweils gespiegelte Dreiecke mit Gegenkathete = 18mm (1/2 von 36mm Sensor) und Ankathete =200mm (für den Mindestabstand vom 60mm Makro), bzw. 480mm (für das 180er).
Lege die Dreiecke mit der gedachten Sensorfläche aufeinander und verschiebe sie zentrisch im Winkel alpha und dann einmal parallel zur Ankathete. Dann wird das klar, wenn du die Verschiebung an den Gegenkatheten beobachtest, die ja den Sensor darstellen. Alternativ kannst du auch mit den Bildwinkeln einfach rechnen (z.B. in Excel oder besser gleich auf einem Taschenrechner).
Entsprechend Kraft in den Armen und ein Mindestmaß an Feinmotorik vorausgesetzt, ist schwereres und gut ausbalanciertes Equipment eine sehr große Hilfe, da die "Verwacklung" eine günstigeren/höheren Trägheit unterliegt und gedämpft wird.

Observer
28.08.2014, 16:44
@Fotogravieh
Das 180iger hat eine Lichtstärke von 3,5. Mit dem 2 fach Konverter reduziert sich die um 2 Blenden, liegt also noch besser als f 8.0. Der AF der 5 D III arbeitet bis zu f 8.0 - müsste daher noch gehen. Geht aber nicht mehr. Mit dem 1,4 Konverter funktioniert der AF hingegen noch. Ich habe deswegen sogar mal Canon angeschrieben. Die Antwort war lapidar - geht leider nicht.

Grüsse
Heinz

sting_
28.08.2014, 17:10
@Fotogravieh
Das 180iger hat eine Lichtstärke von 3,5. Mit dem 2 fach Konverter reduziert sich die um 2 Blenden, liegt also noch besser als f 8.0. Der AF der 5 D III arbeitet bis zu f 8.0 - müsste daher noch gehen. Geht aber nicht mehr. Mit dem 1,4 Konverter funktioniert der AF hingegen noch. Ich habe deswegen sogar mal Canon angeschrieben. Die Antwort war lapidar - geht leider nicht.

Grüsse
Heinz

Ganz einfach, dann passt der Konverter optisch wahrscheinlich nicht zum Objektiv und wirkt wie eine zusätzliche und falsch platzierte Blende, weil die Linsen Durchmesser zu klein bemessen sind.

LG
Andreas

ehemaliger Benutzer
28.08.2014, 20:26
Naja bei unendlich hast Du noch in etwa Deine Blende 7.1... Im Nahbereich hat Dein Objektiv keine effektive Blende 3.5 mehr, sondern ist lichtschwächer. Damit bist Du mit Konverter schnell bei effektiven Lichtstärken schlechter als 8. Das zeigt Dir die Kamera nicht unmittelbar an, der Autofokus leidet aber dennoch darunter.
Ich würde sagen, ehe nur für einen kleinen Teil des Fokusweges noch genug Lichtstärke "übrig bleibt", wird der Autofokus einfach generell abgeschaltet - bei Einsatz eines 2x-Konvertes.

Beim Sigma 2.8/150 wird auch trotz 2.8er Lichtstärke der AF generell abgeschaltet, wenn man einen 2x-Konverter (von Sigma) einsetzt.

pskp
28.08.2014, 21:26
Danke für die Erfahrungen dann tendiere ich doch eher zum CANON 180er.

ehemaliger Benutzer
28.08.2014, 21:44
Das ist gar nicht so wild... Male dir einfach zwei jeweils gespiegelte Dreiecke mit Gegenkathete = 18mm (1/2 von 36mm Sensor) und Ankathete =200mm (für den Mindestabstand vom 60mm Makro), bzw. 480mm (für das 180er). [...]
Grad erst gesehen... Bist Du Student und willst übertrieben professionell klingen?!
Gegen- und Ankathete.... bezogen auf welchen Winkel?
Zentrisch verschieben... wie bitte?
im Winkel Alpha... Warum heißt der Alpha und wofür ist er interessant?
Und wie kann man im Winkel verschieben?
Bin ich der einzige, der dieser "wissenschaftlichen" Erklärung nicht folgen kann?
Du willst mir doch die ganze Zeit erklären, dass bei gleichem Abbildungsmaßstab die Verwacklungsanfälligkeit unabhängig von der Brennweite ist. Aber dann lese ich immer so Sachen wie...

da nicht nur eine Winkelabweichung aus der Normal-Geraden, sondern auch eine Parallelverschiebung stattfindet, die unabhängig von der Brennweite ist.Also so:
100mm Brennweite = etwas Winkelabweichung + etwas Parallelverschiebung
150mm Brennweite = mehr Winkelabweichung + gleiche Parallelverschiebung
(mal davon abgesehen, ob das mit den beiden Abweichungen so überhaupt stimmt...)
Also hat der Bildstabilisator doch mehr zu tun, je größer die Brennweite ist.


Das Verhältnis des Verwacklungsgrades zur Brennweite beträgt also irgendwas zwischen 1:1 und [...] 3:1.Mal davon ab, wie man einen fiktiven "Verwacklungsgrad" mit einer messbaren Brennweite ins Verhältnis setzen kann.... so schreibst Du doch klipp und klar: Verwacklungsgrad steht mit der Brennweite im Verhältnis, hängt also von der Brennweite ab.

Naja, wie auch immer. Mich überzeugst Du nicht und ich frage auch nicht weiter nach Erklärungen. Tut mir leid :o.

Deine Anmerkung zum Gewicht unterstütze ich übrigens. Interessanterweise ist das wieder ein Argument für Sigma ;).

Observer
28.08.2014, 21:55
Das ist zwar ein anderes Objektiv - aber damit funktioniert der AF mit der
5 D III, sogar, wenn man beide Konverter kombiniert - nämlich mit dem 70/200 2.8 IS II USM. Ist allerdings ja kein Makroobjektiv, viel neuer und einen Tick lichtstärker in der Ausgangsleistung. Das aber nur als Ergänzung, ist ja schon etwas OT.

Grüsse
Heinz

ehemaliger Benutzer
28.08.2014, 21:59
Ist allerdings ja kein Makroobjektiv
Na siehste. :rolleyes:

enzo
29.08.2014, 10:23
Kommt das 180er Tamron-Makro gar nicht in Frage? ich habe mal gelesen, es soll das schärfste Makroobjektiv überhaupt für Canon EOS sein.

Gruß
Enzo

Gerhard951
07.09.2014, 20:25
Ich habe das 180er Sigma und bin nur bedingt zufrieden, die Schärfe ist perfekt, auch der Stabi arbeitet zufriedenstellend (bei mir zwar nur sehr selten im Einsatz)
Aber an der 1Dx gibt es bei mir Probleme die auch an der 1Dx von CPS auftraten.
Im Bild gibt es einen dunklen mittleren Bereich, lt. Sigma kommt er von der Objektivkorrektur, nur nutzt das deaktivieren an beiden Cams nichts, der dunkle Bereich bleibt.
Für mich nicht so schlimm da ich mit der1Dx keine Makro mache, aber trotzdem werde ich wieder zu Canon wechseln wenn es ein neues 180er gibt.
Da stimmt auch das Service!

TXLRudi
11.09.2014, 12:12
Hi,

hier stehts schon zwei - drei Einträge drüber.

Ich würde auch noch das Tamron 180 Macro mit in die Diskussion einbringen. Ich habe das seit einigen Jahren, benutze es nun an der 5DII und zuvor an der 40'er.

Ich bin absolut zufrieden mit der tollen Bildqualität, Schärfe, Farben.

Ich würde es also wärmstens empfehlen!

Gruß

Rudi