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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Tamron 100-400mm F/4.5-6.3 Di VC USD [Erschienen 12-2017]



DungeonKeeper
03.01.2018, 19:50
Hallo wertes Forum,

vermutlich am Freitag bekomme ich o.g. Objektiv.
Da es mein Wunsch war, eh mal mehr als 200mm für die Landschaftsfotografie zu haben, habe ich das in dieser Klasse preisgünstige Objektiv mal vom Tamron-Verleih ausgeliehen.

Hat es hier evtl. schon jemand?

Ich habe den Vergleich von Dustin Abbott gesehen, wo er das Tamron mit dem Canon 100-400er in der IIer Version verglichen hat.
Zumindest sein Exemplar hat, wie ich finde, doch eine sehr gute Bildqualität und besticht durch hohe Schärfe und guten Kontrast wie aus seinem Video zu erkennen war.
Wobei es halt natürlich nur ein Video ist und kein Fotodirektvergleich. Das muss ich an dieser Stelle einräumen.
Dennoch habe ich mich entschieden, es mal auszuleihen.

Evtl. schon am Wochenende, kann ich damit auf Tour gehen und erste Eindrücke sammeln.

Habt ihr Interesse, dass ich in diesem Thread einige Fotos einstelle?
Wenn ja, dann schau ich mal, dass ich ein paar Fotos einstellen kann.

Ich persönlich kann mit keinem anderen Objektiv dieser Klasse vergleichen und habe als längstes Objektiv "nur" das 70-200mm F4 L IS USM.
Zumindest einen 100 und 200mm Vergleich werde ich aber der Interesse wegen ganz sicher noch machen.

Eingesetzt wird das Objektiv an der 5DsR.

Hier gehts zur Tamron Produktseite (http://www.tamron.eu/de/objektive/100-400mm-f45-63-di-vc-usd/)


Beste Grüße,
Stefan

FrankD
03.01.2018, 20:24
Hallo Stefan,

ich habe das Tamron inzwischen fast 4 Wochen. Allerdings haben die wenigen Bilder, die ich bislang damit habe machen können, Ihren Weg auf die Festplatte noch nicht geschafft. (Bin die letzten Wochen auf einen neuen PC umgestiegen und wollte da kein Datenchaos mit Bildern hier und Bildern da produzieren) Bei mir kommt es an der EOS M5 und der 6D MII zum Einsatz. Seinen ersten "richtigen" Einsatz wird es Ende Januar/Anfang Februar in der Antarktis haben. Vergleich zu anderen Canon Brennweiten >100mm kann ich auch nicht bieten, aber für mich stand bei der Beschaffung der Linse mehr im Vordergrund, dass sie leicht (wegen Einsatz an der M5) und günstiger sein sollte als die Canon Version. Das letzte Quäntchen Qualität, die eine Canon Linse vielleicht bei Kriterien wie Schärfe, Bokeh, Farbwiedergabe,... sowie bei der Schnelligkeit des AF herausholt, ist für mich eher vernachlässigbar, sogesehen will ich eigentlich auch gar nicht vergleichen, sondern mich an den Ergebnissen erfreuen, die ich! mit dem Tamron erzielen kann.

Allerdings sollte ich schon so langsam mal sehen, ob mein Exemplar nicht irgendwelche groben Schnitzer wie Dezentrierung oder ähnliches aufweist. Und von daher doch mal die bislang gemachten Bilder mal am PC sichten.

Gruß
Frank

DungeonKeeper
03.01.2018, 21:17
Hallo Frank,

das finde ich äusserst interessant!
Vielleicht kannst Du ja, wenn Du magst versteht sich, hier oder in einem eigenen Thread Fotos zeigen und vielleicht darauf eingehen, wie sich das Objektiv geschlagen hat.
Da ich fast ausschließlich im bayerischen Wald unterwegs bin, wo es bis auf die bergige Nationalparkregion selten weniger als -15°C hat, würde mich ein kleiner Erfahrungsbericht Deinerseits sehr freuen.

Von der persönlichen Einstellung denke ich auch so wie Du.
Das Canonpendant ist deutlich schwerer und gut doppelt so teuer. Da Tamron das Objektiv als abgedichtet beschreibt, bin ich ab da hellhörig geworden. Zumal der Preis doch für das gebotene sehr in Ordnung geht.
Falls es mir zusagt, werde ich es behalten.

Hast Du auch die dazugehörige Stativschelle?
Die empfinde ich als Zubehör doch recht teuer (~120-150€)

Beste Grüße,
Stefan

FrankD
03.01.2018, 22:07
Hallo Stefan,

mache ich gerne. Ich werde berichten.
Die Stativschelle habe ich nachträglich bestellt. Es gab bei Fotokoch einen Tamron Cashback Gutschein bei Bestellung des 100-400 in Höhe von75 Euro.
Erst als ich den Gutschein hatte, habe die Staivschelle bestellt. Wird wohl leider erst Ende Januar geliefert, wenn ich schon in der Antarktis bin.Ich hätte die Schelle gleich mitbestellen können, hätte dann aber den vollen Preis bezahlt. So habe ich sie jetzt 75 Euro günstiger bekommen.

Frank

DungeonKeeper
04.01.2018, 06:10
Guten Morgen Frank,

ich Danke Dir schonmal und wünsche Dir erstmal viel Spaß in der Antarktis. :)

Hab grad spaßhalber bei genanntem Händler geschaut, aber da gabs keinen CB mehr, auch wenn sie preislich immer noch attraktiver als bei anderen Händlern ist.
Aber für ein Stücken Metall ist mir das noch zu teuer. Das soll jetzt nicht knauserisch sein, aber ich glaube, dass geht günstiger.
Laut DHL kommt das Objektiv heute bei mir an. Da es zeitlich nicht mehr klappt, kann ich erst morgen Nachmittag ein paar schnelle und am Wochenende vermutlich intensivere Tests fahren, worauf ich mich schon sehr freue. :)

Viele Grüße,
Stefan

DungeonKeeper
08.01.2018, 09:55
So, vorgestern habe ich mein Leihgerät ausführlich bei einer größeren Fototour in einem Wald nahe Schöllnach benutzt.
Anschließend ging es zum Büchelstein, von wo aus ich den Sonnenuntergang über dem Donautal mit Blick bis zu den Alpen fotografiert habe.
Es war im Übrigen in grandioser Sonnenuntergang mit teils nebelverhangenen Talgebieten, was bei der tiefstehenden Sonne sehr mystisch und anmutig aussah.

Zum meinem Testexemplar kann ich sagen, dass es dem 70-200 F4 L IS USM, welches an meiner 5DsR bereits äusserst scharf ist, diesem in nichts nachsteht.
Selbst bei 400mm ist die Schärfe für mein Empfinden sehr sauber.

Da ich am liebsten manuell auf dem Stativ fokussiere, kann ich zur AF Geschwindigkeit nicht allzuviel sagen, ausser, dass der Fokus bei meinen Tests punktgenau sitzt. Eine nachträgliche Korrektur ist nicht nötig.
Dennoch wird mein AF-Schalter selten aktiv sein.

Der Stabi arbeitet im Rahmen seiner Möglichkeiten. Ich konnte sogar mit 1/60sek scharfe Bilder schießen, auch wenn ich das für mich sonst kein Thema ist, da er auf dem Stativ ohnehin stets ausgeschaltet ist.

Die Verarbeitung finde ich, ist sehr gelungen.
Allenfalls eine Aussparung an der Streulichtblende zum leichteren Einstellen von Polfiltern wäre noch schön gewesen.

Pro/Kontra (Bezieht sich natürlich nur auf mein Exemplar)

Pro:

- Sehr gute Schärfe über den gesammten Brennweitenbereich schon bei Offenblende, die zum Rand hin kaum abfällt
- Ausgezeichnete Farbwiedergabe
- Flareanfälligkeit nicht mehr als beim 70-200 F4 L IS USM
- Sehr gute mechanische Verarbeitung
- Zoom- und Fokuseinstellring laufen weich und spielfrei
- dadurch präzise manuelle Scharfstellung möglich
- Gewicht und Volumen sind für meine Zwecke sehr gut wandertauglich

Kontra:
- CA's ausgeprägter als beim 70-200er, aber manuell problemlos korrigierbar
(Es gibt noch kein Adobe-Profil)
- Vignettierung ist ausgeprägter, leicht abgeblendet kaum mehr bemerkbar
(Bei den gestrigen Landschaftsaufnahmen fallen sie mir auch bei Offenblende kaum auf)
- Streulichtblende könnte Aussparung für das Einstellen von Schraubfiltern haben
- Stativschelle nicht im Lieferumfang. (Leider recht teuer)


Da ich 100% Landschaftsfotografie betreibe und so gut wie immer vom Stativ aus arbeite, sind Dinge wie AF und IS nicht auf der Prioritätenliste.
Aber bei Bedarf weiß ich, dass beides recht zuverlässig zu arbeiten scheint.

Wer zB. Sport fotografiert wird andere Punkte höher priorisieren als ich. Das muss dann jede(r) für sich testen.

Für meine Zwecke bietet das Objektiv eine sehr gute Bildqualität bei einer wirklich guten Verarbeitung und gibt an der 5DsR eine gute Figur ab.

Ich werde das Objektiv noch eine Weile auf Touren mitnehmen, aber ich glaube, dass ich es behalten werde.
Für meine Zwecke lohnt sich das mehr als doppelt so teure Canonpendant jedenfalls nicht und angesichts der optischen Qualität ist mir eine allenfalls leichte optische Verbesserung, wenn diese überhaupt möglich ist, dieses Geld nicht wert.

Ich hoffe, dass noch 3rd party Hersteller auf den Plan kommen, welche eine günstige Alternative zur derzeit recht teuren Stativschelle anbieten, oder das Original vom Preis her noch fällt.

Auf die nächsten Touren freue ich mich schon sehr.

Fabian Spillner
08.01.2018, 10:02
Danke für Deinen Erfahrungsbericht. Wie performt die Linse bei der Naheinstellungsgrenze? Kann man damit gut Tele-Makros machen so wie mit 4,0/300mm?

DungeonKeeper
08.01.2018, 11:20
Gerngeschehn.

Leider habe ich kein 300er F4.

Habe Dir aber ein Foto vom Samstag in Originalgröße, unbearbeitet hochgeladen.
Das habe ich vom Stativ aus nahe der Naheinstellgrenze mit 400mm geschossen.
Vielleicht hilft es Dir.

Link (http://www.buechl-city.de/download/_DSR0936.jpg)

DungeonKeeper
08.01.2018, 12:02
Leider kann ich den Beitrag nicht mehr editieren.
Hier noch die Exif:

EOS 5DsR | 1/6sek | F8 | ISO100 | 400mm | Stativ |

sting_
08.01.2018, 12:25
Sehr interessanter Erfahrungsbericht, danke für deine Mühen.
Der Vergleich mit dem 70-200/4 L IS USM "schockiert" mich. Positiv.
Ebenso der Schärfeverlauf im Nahbereich und Blende 8.

DungeonKeeper
08.01.2018, 12:32
Vielen Dank erstmal.
Ich wünschte ich könnte einen Vergleich zu einem anderen 100-400er machen, aber dies ist mein erstes und mir ist nur ein Vergleich zu meinem bisherigen 70-200er möglich.
Aber da ich die Schärfe von Objektiven wie dem 24-70 II und o.g. 70-200er kenne, freut es mich, dass das Tamron auf Augenhöhe ist. Minimale Unterschiede hin oder her.

Was ist deine Meinung zum Schärfeverlauf im Nahbereich bei F8?
Gerne würd ich sie lesen.

sting_
08.01.2018, 16:24
Den Schärfeverlauf am unbearbeiteten Bild finde ich deshalb bemerkenswert,
weil im unmittelbaren Unschärfebereich keine unschönen Farbenspiele zu sehen sind.
Natürlich hilft die leicht geschlossene Blende auch etwas.

Gleichmäßige Farben im Schärfeverlauf finde ich bei Nahaufnahmen und Portraits einfach schön und wichtig.
Im Gegensatz zu den CAs auf Kontrastkanten kann man das auch nicht wirklich ausbessern.

Reiner J.
08.01.2018, 20:40
Danke für den Vergleich.
Ich finde den Ansatz " ....reicht das günstigere Fremdobjektiv oder muss es das Top-L-Objektiv für MEINE Ansprüche sein ..." immer noch am besten.

Dabei wäre mir ein direkter Vergleich des Tamron zum 100 - 400 er Canon in verschiedenen Situationen ( Sport, Wildlife etc.) natürlich lieber.
Ich weiß auch, wo ich in meinem UJmfeld ein Canon-Objektiv ausleihe, allerdings keine Ahnung,
wo ich im Raum Köln/Bonn/Düsseldorf das passende Tamron leihen könnte.

Beide parallel im Einsatz bei gleichen Motiven dürfte die Kaufentscheidung sicher besser unterfüttern.

Gruß
Reiner

DungeonKeeper
09.01.2018, 11:21
Schönen guten Morgen miteinander,

@sting_:

Ah, so hast Du das gemeint. Das kenne ich, wenn härtere Übergangskanten zu sehen sind.
Kann das sein, dass sowas von der Blendenform her kommen könnte?
Wenn ich richtig informiert bin, hat das Tamron ja abgerundete Blendenlamellen. Vielleicht spielen diese eine Rolle?
Jedenfalls bin ich auch recht zufrieden mit dem Unschärfebereich und werde da in jedem Fall noch weitere Nahbereichsaufnahmen machen, wenn es das Motiv zulässt.

@Reiner J.:

Diesen Ansatz sehe ich auch so. Wenn jemand nicht aufs Geld schaun muss, oder in jedem Fall die beste Konstruktion (falls dem so ist) haben mag, oder die Drittelblende mehr benötigt, dann wird es wohl mit dem Canon am besten sein.
Für meine Zwecke sehe ich keinen Grund, dieses zu kaufen auch wenn ich mit dem 16-35 F4 IS und dem 24-70 II 2.8 schon recht gute Exemplare habe, aber über das gesparte Geld freue ich mich mehr oder investiere dies in ein gutes Stativ oder was man so mal immer wieder braucht.

Tamron bietet ja einen sehr guten Verleihservice, falls Du das schon gelesen hast:
www.tamron-verleih.de
Von dort habe ich meine ausgeliehen. Für 54€ + einmalig 19€ Servicegebühr (Versand+Versicherung) ist der Preis meines Erachtens recht gut, um es mal zu testen.
Auch gibt es keine zeitlich limitierte Leihgrenze.

Ich werde meines jetzt noch die nächten paar Wochen ausgiebig testen, aber die Versuchung ist schon sehr groß, dass ich es behalten werde.


Nur muss ich jetzt noch überlegen...
Habe ja das 24-70 II 2.8 und das 70-200 f4 L IS, welche beide eine wunder Bildqualität haben.
Behalte ich das Tamron, wird ganz gewiss das 70-200er nicht mehr so oft genutzt.
Das könnte ich ja verkaufen.

Aber dann würde eine Lücke zwischen 70-100mm entstehen und ja, es gibt Motive, wo ich auch mal etwas über 70mm bin.
Bis jetzt habe ich noch keine Lösung, wie ich das dann am besten lösen könnte.
Ein 24-105er F4 wäre natürlich das naheliegendste, aber die 2.8er Blende bei dem unstabilisierten Canon ist schon ein Vorteil.
Andererseits sind ein 70-200er und das 100-400er miteinander auch nicht grade "wenig" im Gepäck und das hat schon gute 20kg.
Naja, da muss ich wohl noch etwas grübeln, und schaun, ob ich da noch eine Lösung finde.

Gut Licht Euch allen miteinander. :)

Adele Timm
09.01.2018, 12:48
Ich habe mein 100-400 II zwar wegen zu geringer Nutzung (2 Kinder) gerade verkauft, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, je ein anderes 100-400 zu kaufen, um Geld zu sparen. Das 100-400 II ist wirklich das beste Tele-Zoom, welches ich je an der Kamera hatte. Ich hatte fast Tränen in den Augen, als ich es vor 2 Stunden auf die Post brachte.

sting_
09.01.2018, 12:58
Ich habe mein 100-400 II zwar wegen zu geringer Nutzung (2 Kinder) gerade verkauft, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, je ein anderes 100-400 zu kaufen, um Geld zu sparen. Das 100-400 II ist wirklich das beste Tele-Zoom, welches ich je an der Kamera hatte. Ich hatte fast Tränen in den Augen, als ich es vor 2 Stunden auf die Post brachte.

Gerade bei geringer Nutzung macht es doch einen Unterschied aus, ob man ein 1.500 EUR Objektiv oder ein 600 EUR Objektiv (jeweils Importpreise neu, oder ca. Gebrauchtpreise) herumliegen hat.

Thomas Madel
09.01.2018, 13:29
Gerade bei geringer Nutzung macht es doch einen Unterschied aus, ob man ein 1.500 EUR Objektiv oder ein 600 EUR Objektiv (jeweils Importpreise neu, oder ca. Gebrauchtpreise) herumliegen hat.

Ist das so? Wenn man Qualität haben möchte und weiß was möglich ist, ist die Nutzung doch nicht so das Thema. Da würde ich mir viel eher die Frage stellen, ob ich so ein Objektiv überhaupt brauche. Wenn die Qualität nicht überzeugend ist, ist die Chance, dass das Objektiv viel genutzt nicht sehr groß.

Adele Timm
09.01.2018, 13:30
Gerade bei geringer Nutzung

Ich sprach nicht von „geringer Nutzung“, sondern von „zu geringer Nutzung“. Das ist ein großer Unterschied. Davon abgesehen, verstehe ich deine Sichtweise aber trotzdem nicht.

Edit: Thomas war schneller.

Reiner J.
20.01.2018, 19:03
@Reiner J.:



Tamron bietet ja einen sehr guten Verleihservice, falls Du das schon gelesen hast:
www.tamron-verleih.de
Von dort habe ich meine ausgeliehen. Für 54€ + einmalig 19€ Servicegebühr (Versand+Versicherung) ist der Preis meines Erachtens recht gut, um es mal zu testen.
Auch gibt es keine zeitlich limitierte Leihgrenze.
Gut Licht Euch allen miteinander. :)
Danke, Stefan, für den Miethinweis.

Bei der Preisstellung und meiner eher sehr geringen Nutzung eines solchen Objektives, ist Miete eine echte Alternative zum Kauf für mich.
Aber vielleicht kommt die Kauflust ja auch während des Einsatzes :-)) .
Bei mehr als zwei (Wochen)Einsätzen pro Jahr, wäre mir die Hin -und Herschickerei schon zu lästig.

Gruß
Reiner

sting_
20.01.2018, 21:15
Ist das so? Wenn man Qualität haben möchte und weiß was möglich ist, ist die Nutzung doch nicht so das Thema. Da würde ich mir viel eher die Frage stellen, ob ich so ein Objektiv überhaupt brauche. Wenn die Qualität nicht überzeugend ist, ist die Chance, dass das Objektiv viel genutzt nicht sehr groß.

Die Qualität der Alternativen ist alles andere als schlecht und zumindest optisch vergleichbar.
Beim AF mag es anders aussehen.

sting_
20.01.2018, 21:18
Ich sprach nicht von „geringer Nutzung“, sondern von „zu geringer Nutzung“. Das ist ein großer Unterschied. Davon abgesehen, verstehe ich deine Sichtweise aber trotzdem nicht.

Edit: Thomas war schneller.

Wenn du mich bezüglich deiner fein gewählten Worte belehren willst, wirst du uns hoffentlich auch noch erklären, wofür die - offensichtlich nicht geringe - Nutzung "zu" gering gewesen ist.