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Thema: Warum die 5D (und Canon überhaupt) so schlecht ist...

  1. #1
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    Standard Warum die 5D (und Canon überhaupt) so schlecht ist...
    Thread-Eröffner

    ...Nein, das ist (als Nutzer einer 5D) nicht meine Meinung. Aber ich stelle das hier trotzdem mal rein. Technik-Freaks vor! Was gibt's dazu zu sagen? Alles Flachsinn?

    Folgende Beiträge sind aus einem Thread zur neuen D50 aus photoscala.de entnommen - http://www.photoscala.de/Artikel/Off...-Canon-EOS-50D - Der Einfachheit halber habe ich 2 Beiträge herausgefiltert. Es gibt aber noch viel mehr vom fraglichen Autor unter dem angegebene Link.

    Zitat 1
    ....
    Der Trend der Branche ist.
    - Es darf nicht rauschen.
    - Bildschärfe ist das A und O. lp/mm am Siemens-Stern oder einem weißen Fenster-Rollo ist wichtiger als die Originalgetreue Wiedergabe von zB. Haut und Textilien.

    Der Mittelformat-Fotograf sagt hingegen.
    - Na und dann rauscht es eben ein bißchen. Hauptsache alles andere wie die Farbensättigung und Farbschattierungen passen.
    - Das letzte Tüpfelchen Bildschärfe auf dem i ist unwichtig. Feinheiten wie zB. Haut und Texturen von Textilien müssen originalgetreu wiedergeben werden.

    Bitte nicht mit Mobilitätsvorteil von KB-VF kommen. Hier geht es um die Referenz was Bildqualität bedeutet.

    Olympus hat anfangs als man noch nicht soweit war LiveView anbieten zu können, denn es liegt nicht nur an geeigneten Sensoren sondern auch der Signalverarbeitung und schnellen Displays, auf exakt diesen FFT CCD gesetzt um die Bildqualität des digitalen Mittelformates bei einem System anzubieten, welches wie von Profis bestätigt das Gewicht des Equipements mind. halbiert.

    Für DIN A4 Doppelseiten reicht zB. die 5MPx der E-1 aus und bietet sogar noch Reserven. Mit einer 21MPx-Kamera deren Bildmaterial bei weitem nicht so sauber ist wie das der E-1 kann man bei diesen Format nichts rein garnichts an Auflösungvorteil holen.

    Das Entwicklungsziel beim LiveMOS-Sensor ist nicht wie bei Canon und Co. aus einem Foto-Sensor einen Video-Sensor mit extrem hohen Füllgrad der Mikrolinsen zu machen sondern die Pixelfläche im Vergleich zum Pixelraster zu erhöhen. Und damit ist das Entwicklungsziel der FFT CCD, wenn auch 80% Füllgrad ganz ohne Mikrolinse eine Utopie bei einem Active Pixel Sensor ist.
    FFT CCD wie auch LiveMOS haben in beiden Fällen die Zukunft der D-SLRs ausgerichtet.
    - Der FFT CCD führte zwar nicht zum erwünschten Effekt beim Wettbewerb aus Sicht des Users aber die Hersteller versuchten zumindest anhand der Signalverarbeitung in der Kamera den Aufnahmen mehr Farbsättigung zu verleihen. Noch heute saufen farbige Texturen in Schattenbereichen bei CMOS-Sensoren ab. LiveMOS kann es bereits fast besser als viele CCDs. Am besten beherrscht der FFT CCD weiterhin die Schattendurchzeichnung und va. Farbsättigung ohne Manipulation am Bildsignal anzubieten.
    - Der LiveMOS hat die Fotografie revolutioniert. Jeder clont heute die E-330, die weltweite erste D-SLR mit LiveView.

    Canon-Fotografen die zugleich FT-Basher sind sitzen auf Ihren Objektiven und schrauben drauf was drauf paßt und wenn die von Ihren Werbepartner finanzierten sog. gedruckten oder Online-Maganzine zum 1001-mal eine Canon in der Zusammenfassung des Tests schön singen währen in der Sample-Gallery so richtige Ausreißer drin stehen, dann gibt es natürlich den Freudentanz selbst um die alterschwache EOS 5D als wäre es eine unverwundbare Göttin.

    Die 5D wurde bereis von der E-1 in die wichtigsten Disziplinen geschlagen, da gab es die 5D noch garnicht. Einfach mal bei diesigen Wetter eine Landschaft mit feinen Texturen fotografieren. Die E-1 zeigt die Charakteristika der Landschaft währen die 5D einen glattgebügelten Teppich ausrollt.
    So wie man es mit den eigenen Augen gesehen hat so muß es auch rauskommen ansonsten ist und bleibt es eine Knipse.
    Wenn nun auf dem ausgerollten Teppich eine konstrastreiche Linie verläuft und die von der 5D im Kontrast besser abgehoben wird als es die E-1 tut dann schlecken die 5D-Verehrer erstmal den halben Bildschirm ab vor Freude und machen die Bildqualität an der Bildschärfe fest die es sogar in diesem Motivfall garnicht gibt.
    Detailsdurchzeichnung egal wie die Lichtverhältnisse sind müssen homogen und stabil sein.

    Die E-1 ist sehr stabil hat aber einen niedrigeren Sweetspot als die E-500. Wer das Geschmäggle eher Richtung Detailsherausarbeitung und Ausnutzung der Auflösungsleistung der hochwertigen ZUIKO Digital unbendingt genießen möchte greift zur E-400 oder E-3. Insbesondere die E-3 verhält sich jedoch in bestimmten Situationen zumindest ansatzweise erkennbar wie die synthetisch wirkenden CMOS-Kameras. Die Verwandschaft in der Sensor-Technologie ist noch erkennbar und nimmt mit zunehmender MPx-Zahl zu soweit man den Füllfaktor der aktiven Pixelfläche und anderen für den optischen Pfad des Sensors wichtigen Eigenschaften nicht ausgiebig optimiert hat und die Nebeneffekt eines geringeren Pixelrasters zu kompensieren.

    Panasonic und Olympus kompensieren wenigstens mit Erfolg, während va. Canon aus einem Fotografie-Sensor einen Pixel-Matschenden Video-Cam-Sensor macht.

    Meinetwegen werden 10-mal mehr Canon D-SLRs als Four Thirds D-SLRs verkauft. Aber es werden auch mehr Smarts als Loremos verkauft. Who is Canon, Who is Olympus? What, Panasonic makes D-SLRs and not those superb and compact Digicams only?

    Wer von einem Newcomer erwartet, dass er den Markt über Nacht erobert der verwechsel das System-Modell eines Handies mit dem einer D-SLR. Im Handy bereich kann man quasi über Nacht abstürzen und ein Newcomer kommt. Je höherwertiger das Produkt umso wahrscheinlicher ist der Erfolg eines Newcomers. S. iPhone, welche im Massenmarkt der Handy keine Rolle spielt aber im Bereich der höherwertigen Smartphones eine Größe ist.

    Exakt so ist es auch im Falle Canon, Nikon vs. Olympus. Die wenigsten rennen mit einer D3, D700, 40D, 5D, 1D/1Ds, etc. herum sondern mit einer D40/D40X, D60, 400D, 450D, etc. und haben sich entweder ein preiswertes Kit mit einer 50-er Festbrennweite und einem 18-200 Suppen-Zoom dazu gekauft oder haben trotz Wechselobjektiv-System außer dem typ. Suppen-Zoom der Canon und Nikon-D-SLR-Käufer sonst rein garnichts und va. von der Technik keine Ahnung und übersehen jegliche Bildfehler erzeugt von Objektiv und/oder Kamera/Sensor/Signalverarbeitung.
    Bei Olympus bekommt man bereits 2 Kitlens-Zooms die Ihr Geld wert sind und die sogar ausreichen würden um für GEO zu fotografieren. Daran scheitern schonmal nicht wenige Objektive auf einer 5D oder 1D Mk III.

    Der Materialwert von Canon-Equipement ist hoch und wäre die Kamera eine SLR bekäme ein Negativ- oder Dia-Film auch adequate Performance geboten. Da es aber eine schlecht auf die Objektive optimierte D-SLR ist verliert sich der Materialwert und orientiert sich daran was die Kamera als Bildmaterial liefert und das ist zu oft schlichtweg Schrott.

  2. #2
    Free-Member
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    Standard AW: Warum die 5D (und Canon überhaupt) so schlecht ist...
    Thread-Eröffner

    Zitat 2

    Nikon D60:
    Sensitivity Shadow range Highlight range Usable range
    ISO 100 -5.7 EV 3.3 EV 9.0 EV
    ISO 200 -5.7 EV 3.2 EV 8.9 EV
    ISO 400 -5.7 EV 3.2 EV 8.9 EV
    ISO 800 -4.7 EV 3.3 EV 8.0 EV
    ISO 1600 -4.0 EV 3.2 EV 7.2 EV
    ISO 3200 -3.0 EV 3.1 EV 6.1 EV


    Die 40X war in den Lichtern besser. Aber nachdem Profis Gefallen an den Tiefen Schatten-Tonwerten der Olympus E-3 gefunden haben tuned Nikon die D60 auf noch tiefere Schatten ohne bei den Lichtern viel zu verlieren. Warum ist das so?
    Die D60 hat einen großen Dynamic Range.

    Im Vergleich dazu die EOS 5D

    Sensitivity Shadow range Highlight range Usable range
    ISO 50 -4.8 EV 2.5 EV 7.3 EV
    ISO 100 -4.7 EV 3.5 EV 8.2 EV
    ISO 1600 -4.3 EV 3.5 EV 7.8 EV

    Im Vergleich dazu im Optimum bei ISO 100
    Camera (ISO 100)
    Shadow range

    Highlight range

    Usable range
    Canon EOS 5D -4.7 EV 3.5 EV 8.2 EV
    Canon EOS-1Ds Mark II -4.6 EV 3.5 EV 8.1 EV
    Canon EOS 20D -5.1 EV 3.4 EV 8.4 EV
    Nikon D2X -5.5 EV 2.7 EV 8.2 EV

    Und dann die von Profis angeblich mangels DR verpönnte E-3

    Sensitivity Shadow range Highlight range Usable range
    ISO 100 -5.8 EV 3.0 EV 8.8 EV
    ISO 200 -5.9 EV 3.1 EV 9.0 EV
    ISO 400 -5.9 EV 2.9 EV 8.8 EV
    ISO 800 -5.1 EV 2.8 EV 7.9 EV
    ISO 1600 -4.3 EV 2.7 EV 7.0 EV
    ISO 3200 -3.7 EV 2.8 EV 6.5 EV

    Nochmal zum mitschreiben
    Canon 5D:
    ISO 100 -4.7 EV 3.5 EV 8.2 EV
    Olympus E-3:
    ISO 100 -5.8 EV 3.0 EV 8.8 EV

    Das ist 1EV mehr DR im Schattenbereich und ingesamt größer 0.5EV mehr DR!!!
    Und das alles obwohl ja der Sensor nur 1/4 der Fläche von KB-VF einnimmt und deshalb nach der Adam-Riese-Theorie der KB-VF-Fanatiker dem kompletten Four Thirds-Fuhrpark nur 1/4 des Dynamic Range einer KB-VF-Kamera zusteht.
    Ob es etwas mit 3T-NMOS (E-3) vs. 4T-/5T-CMOS (EOS 5D) zu tun hat?
    Übrigends die Werte der E-1 die von dpreview nie gemessen wurden sehen wie folgt aus
    ISO100 11EV
    ISO200 ca. 11EV
    ISO400 ca. 10EV
    ISO800 ca. 10EV
    ISO1600 ca. 9EV
    ISO3200 9EV

    Streng lineare Kennlinie und deshalb konnte sich dann dpreview auch über zuwenig Reserve in Lichtern muckieren. Ob die überhaupt etwas von dem verstehen was Ihr Partner www.123di.com schreibt/weiß.

    Zurück zu Eos (Sonnengott) 5D und E-3 (Streetfighter(robustness) & Swiss Knife(precission, functionality and innovation))
    Canon 5D:
    ISO 100 -4.7 EV 3.5 EV 8.2 EV
    Olympus E-3:
    ISO 100 -5.8 EV 3.0 EV 8.8 EV

    Die 0.5EV mehr DR in Lichtern sind bereits vor +3EV nichtlinear und deshalb idR. unbrauchbar. Liegen die Tonwerter zB. in Wolken im Abendrot, dann hat man bei nachträglicher Unterbelichtung eben um zB. 0.5EV abgesoffene Schatten oder bei Dynamik-Kompression in den Lichtern bekommt man rote Wattebäuschchen anstatt rötlich schattiert Wolken wie bei einer E-3.
    E-3 mit LINEARER Kennlinie des Sensors und dem Menschen angepaßter Tonwertkurve zum Rendern der Sensor-Signale ermöglicht es, dass das Präsentierte Motiv dem am nähesten kommt was man als Mensch mit seinen eigenen Augen gesehen hat.
    DR im Schattenbereich ist entscheiden und nicht 0.5...0.7EV mehr in den Lichtern dank Nicht-Linearer Auslegung des Sensors. Des Sensors und nicht der Tonwertkurve beim Rendern in der Kamera. Bereits der EOS 5D-Sensor entlädt Ladungen um den Überlauf und damit verbrannte Lichter zu vermeiden. Das führt zu einer Nicht-Linearen Kennlinie des Sensors in Lichtern. Das ist für die schnelle hektische Fotografie gut aber nicht für den Fotografen der mit Handgerät und an Sensoren angepaßten Zonen-System arbeitet. Für solche Gourmets ist die E-3, D60 und auch die Pentax K20D das richtige, dennn wie man immer wieder sieht strebt der Samsung CMOS stolz mit linearer Kennlinie in die Lichter vor.

    Diafilm bedeutete "Unterbelichtung bringt mehr Farbsättigung"
    Negativfilm bedeutete "Überbelichtung bringt mehr Farbsättigung"
    Sensor bedeutet "Wer die Lichter unter Kontrolle hält gewinnt an Bildqualität soweit die Kamera in den Schatten eine hervorragende Nachbelichtungs-Performance zeigt".

    Das bekommt man als Bildmaterial von allen Mittelformat-Digitalbacks angeboten. Das bekommt man von einer E-1, E-300, E-500 und E-400 auf CCD-Qualitätsniveau angeboten und eine E-3 kann das auch hervorragend.

    Bei den CMOS-Kameras bestätigt es sich bei jeder Überprüfung ist die Tonwertkurve in den Schatten absichtlich so gehalten, dass die dort massiver wirkende Rauschreduktion verschleiert wird. Das Bildmaterial aus einer CMOS-Kamera braucht man nicht mehr in den Schatten-Tonwerte nachbelichten. Da kommt weder Details noch Farbe.

    Je besser das Objektiv umso mehr knallt eine E-1 soweit man die Tonwerte in den Schattenbereichen anhebt.

    Wer das nicht braucht kann weiter mit Film fotografieren hier hat man wegen dem Problem mit dem Filmkorn mit Absicht die Schatten zugezogen. Da die meisten einfach wild drauf losfotografieren und idR. nie das max. aus dem Dynamic Range eines Negativ-Film durch Mehrfach-Belichtung des Fotopapieres geholt haben können diese Möchtegern-Foto-Experten und -Profis nichtmal 1mm Tiefgang in dieser Fach-Materie erlangen um mitreden zu können.

    Fotografiert so weiter mit Euren CMOS-Kameras als wäre ein Film eingelegt und begeistert Euch an abgesoffenen Details in Schatten wo sogar noch Film besser war. In den Zielmedien der Reportage-Fotografie sieht man den Unterschied beim Ausruck sowieso nicht. Deshalb hat sich auch keiner an dem winzigen Dynamic Range einer Nikon D2X gestoßen.

    Weil aber Four Thirds und quasi Olympus ein Newcomer ist hagelt es Kritik ohne Ende obwohl der DR der E-410 gegenüber dem der Nikon D2X nicht kleiner ist/war.

    CMOS ist das falsche Pferd für den Ingenieur aber das richtige für den Abteilungs- und Bereichsleiter wie Controller, denn es ist der einzige Sensor der die Framerate bietet die früher eine Nikon F3 mit externen Motor oder eine Dynax 9 erreicht hat.

    CCD liefert die bessere Bildqualität ist jedoch mit dem Speed der D200 an seinem Limit. CMOS bietet mehr Flexibilität und eine höhere Framerate.

    Versucht das Zonen-System von Negativ-Film auf den Sensor Eurer Wahl zu übertragen und dann baut Euch eine Anpassung an den Sensor der E-1 und der E-3 auf. Man wird erkennen, dass die E-1 und die E-3 nicht nur die Möglichkeiten der Fotografie erweitert sondern ein Quantensprung in der "erlebbaren" Bildqualität bietet. Dort wo bei einer 5D die Schatten und Texturen absaufen bekommt man von einer E-1 und E-3 schon fast das Niveau des Digitalen Mittelformates angeboten. Ich beziehe mich hier nicht auf max. lp/mm am Siemensstern oder dem unschlagbaren Auflösungesvermögen eines digitalen Mittelformat-Systems auf gesamter Breite der nutzbaren Tonwertkurve bzw. Kennlinienbereich eines FFT CCD-Sensors im Mittelformat.

    Leider sind die Dinger weniger Mobil wie FT und zudem im Super-Telebereich schwach aufgestellt.

  3. #3

    Standard AW: Warum die 5D (und Canon überhaupt) so schlecht ist...

    Man kann subjektiven Dilletantismus ernst nehmen oder man lässt es einfach ;-)

  4. #4

    Standard AW: Warum die 5D (und Canon überhaupt) so schlecht ist...

    Hallo,

    das ist mir alles wurscht, weil ich das Format 4:3 nicht mag. 3:2 gefällt mir besser. Zudem ist das mit dem dynamic range ja gut und schön. Aber mir ist es wichtiger, mit der Tiefenschärfe spielen zu können, und da geben halt kleinere Sensoren weniger her.

    /elwu

  5. #5
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    Standard AW: Warum die 5D (und Canon überhaupt) so schlecht ist...
    Thread-Eröffner

    Zitat Bezug auf die Nachricht von Peter! Beitrag anzeigen
    Man kann subjektiven Dilletantismus ernst nehmen oder man lässt es einfach ;-)
    Objektiver Dilletantismus wäre mir in diesem Fall lieber!

  6. #6
    Free-Member
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    Standard AW: Warum die 5D (und Canon überhaupt) so schlecht ist...

    Mit einer 21MPx-Kamera deren Bildmaterial bei weitem nicht so sauber ist wie das der E-1 kann man bei diesen Format nichts rein garnichts an Auflösungvorteil holen.
    Hahaha...nicht sauber...

    100% crop 1DsMIII:

    Geändert von babbo (27.08.2008 um 21:36 Uhr)

  7. #7
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    Standard AW: Warum die 5D (und Canon überhaupt) so schlecht ist...

    Kamera kaufen und Fotos machen anstatt Testberichte lesen.

  8. #8
    Free-Member
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    Standard AW: Warum die 5D (und Canon überhaupt) so schlecht ist...

    Und warum kopiert Du uns diesen Irrsinn noch komplett hier rein?

  9. #9
    Free-Member
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    Standard AW: Warum die 5D (und Canon überhaupt) so schlecht ist...
    Thread-Eröffner

    Zitat Bezug auf die Nachricht von Martin Mohr Beitrag anzeigen
    Und warum kopiert Du uns diesen Irrsinn noch komplett hier rein?
    Weil im Internet kein Papier verschwendet wird.

    Ok, der Irrsinn des angeführten Autors hat sicherlich Methode. So weit, so gut! Aber offensichtlich kann eben keiner was zum INHALT sagen.

  10. #10
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    Standard AW: Warum die 5D (und Canon überhaupt) so schlecht ist...

    Zitat Bezug auf die Nachricht von alephnull Beitrag anzeigen
    Aber offensichtlich kann eben keiner was zum INHALT sagen.
    Inhalt kann ich da nicht so wirklich erkennen .. nur zusammenhangloses, wirres und irgendwie fanatisch-ideologisches Gebrabbel .. zur Hälfte auch offensichtlich irgendwie im Zufallsgenerator erzeugt. Wenn schon kein Papier verschwendet wird .. sollte man es mit der Zeit ähnlich halten

    Grüße
    Martin

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