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Thema: Erinnerung an meinen verstorbenen Hund

  1. #11

    Standard AW: Erinnerung an meinen verstorbenen Hund

    Kann ich auch nachvollziehen. Wir hatten auch immer einen Hund. Schon als ich Kind war. An deren Tod kann ich mich auch noch teils erinnern.
    Dann zog ich aus und das wars mit dem Hund. Irgendwann die erste Heirat, dann Scheidung, dann zweite Heirat. Da meine zweite Frau nicht arbeitete, war jemand zu Hause. Das nahm ich dann als Anlass mir endlich wieder einen Hund zuzulegen. Meine Eltern hatten immer nur kleine. Zwerpinscher, Pudelmix und andere (meist) Mischlinge. Mein Traum war eien Deutsche Dogge, trotz ihrer gesundheitlichen Probleme. Zum Glück hatte er in der ganzen Zeit kein eines Problemchen. Tja, dann musste ich ihn doch wieder abgeben. Meine zweite Ehe war auch in die Brüche gegangen und niemand konnte auf den Hund aufpassen. Zum Glück fand ich jemanden, die schon 2 große Hunde hatte und noch einen Dritten nehmen würde. Da sie selbständig war und von zu Hause arbeitete, war sie immer da. Und zum weiteren Glück hatte ich meinen schon von klein auf an andere Menschen, andere Hunde und auch Katzen gewöhnt. Er hat sich problemlos dort eingelebt. Aber obwohl ich wusste, dass es ihm dort gut geht, hatte es doch lange gedauert, bis ich nicht mehr jeden Tag an ihn denken musste.

    Anfangs, als er noch klein war



    Im Arbeitszimmer wartend, dass ich mit ihm raus gehe



    Schon etwas älter auf seiner alten Couch und mit neuem Mitbewohner

  2. #12
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    Standard AW: Erinnerung an meinen verstorbenen Hund

    Zitat Bezug auf die Nachricht von Nicole K. Beitrag anzeigen
    Ui, schicke Hunde und sehr gut präsentiert Die sitzen öfter mal vor der Linse, oder?
    Ja, sehr schöne Hunde.

  3. #13
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    Standard AW: Erinnerung an meinen verstorbenen Hund

    Zitat Bezug auf die Nachricht von Dirk Wächter Beitrag anzeigen
    Ich konnte es früher nicht nachvollziehen, dass Menschen derart an Hunden hängen können.
    Obwohl schon immer ein Tierfreund, hatte ich als Erwachsener die Hundebesitzer für "nicht ganz in Ordnung" angesehen. Ich konnte nur noch den Kopf schütteln, wie die mit ihren Hunden umgingen, wie mit Kindern/Menschen. Ja, bis wir selber zu einem Hund kamen, dann lernte ich Hunde näher kennen. Und was musste ich mal von meiner Nachbarin anhören: "Sie vermenschlichen Ihren Hund!" Grotesk! :-))
    Nun hatte Ihre schon verheiratete Tochter einen Hund, der dann öfters und länger auch bei meinen Nachbarn war. Nun begann sie sich zu wundern, wie menschlich ein Hund sein kann und wie sehr man ihn mag. Nun begann sie, den Hund zu vermenschlichen. Letzte Woche eingeschläfert, es flossen Tränen.

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