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Thema: Siegerehrungen fotografieren

  1. #31
    Full-Member Avatar von cemetery
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    Standard AW: Siegerehrungen fotografieren

    Zitat Bezug auf die Nachricht von f:11 Beitrag anzeigen
    ... ein "vernünftiges" Stativ (unten dran ein ordentliches Gewicht damit der Wind den Schirm nicht wegbläst) und ein Blitzneiger. Alles zusammen spielt sich unter 100 Euro ab...
    Wenn das nicht nur eine einmalige Sache ist und die Sachen regelmäßig zum Einsatz kommen würde ich im Zweifelsfall gerade bei den Stativen lieber etwas mehr ausgeben. Ich hatte auch mal günstige Stative und im Nachhinein hat sich wieder die alte Weisheit "wer billig kauft, kauft zweimal" bestätigt. Natürlich hält auch ein günstiges Stativ den Blitz samt Schirm. Aber gerade beim Transport und Auf-/Abbau merkt man die Unterschiede dann schon deutlich. Ich habe mir dann die Manfrotto 1004BAC Stative und noch eine Manfrotto 272B Querstange für den Hintergrund geholt. Die Verschlüsse sind top, statt einer Stahlfeder haben sie eine Luftdämpfung und man kann alles sehr platzsparend in einer Tasche transportieren. Kostet zusammen auch kein Vermögen und wenn man öfter damit arbeitet ist es den Aufpreis wirklich wert.

  2. #32
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    Standard AW: Siegerehrungen fotografieren

    Zitat Bezug auf die Nachricht von Broger Beitrag anzeigen
    Da hast du recht. Aber die Realität sieht gaaaanz anders aus. Für die meisten sind 10 Euros schon zuviel ...
    Ich weiß nicht wie viele Siegerehrungen Ihr habt, aber selbst wenn nur im einstelligen Bereich ein Foto verkauft wird könnte das professionell fotografiert werden. Leider gibt es wirklich viele professionelle Fotografen die bereit sind auch für wenig Geld zu arbeiten.

    Ich möchte auch unabhängig von Eurer Ehrung darauf hinweisen dass es ein Vorurteil ist wenn viele denken ein Profifotograf verdient sehr viel Geld oder ist zu teuer.

    Denn heute gibt es einfach zu viele die mit der Fotografie Geld verdienen möchten. Und so sind besonders Berufsanfänger bereit für wenig Geld zu arbeiten um nur einen Einstieg zu finden.

    Und viele Berufsfotografen arbeiten aus finanziellen Gründen mit Amateurkameras.

    Die Vorstellung, Berufsfotografen sind zu teuer oder fotografieren nur mit teuren Profil Geräten, stimmt heute oft nicht mehr.

  3. #33

    Standard AW: Siegerehrungen fotografieren

    Vereine wollen in der Regel gar nichts bezahlen, weil sie kein Geld haben. Wenn ein Verein bereit ist, Geld in die Hand zu nehmen, dann nur in Verbindung mit eingenommenen Geld. Beispiel: Der Sponsor zahlt einen neuen Trikotsatz und bekommt dafür für seine Firma ein großes Bild/Poster. Bei 2000 € für die Trikots ist der Verein dann auch bereit, die 50 € für den Fotografen auszugeben. Wenn das Mannschaftsbild nur fürs Internet oder die Vereinszeitschrift gebraucht wird, machts ein Vereinsmitglied mit der Smartphone oder vielleicht sogar mit einer halbwegs brauchbaren Kamera.

    Das die Bilder von einer Siegerehrung in einer Menge verkaufbar sind, welche es rechtfertigen würde, einen bezahlten Fotografen zu engagieren, wage ich stark zu bezweifeln. Wenn Bilder etwas kosten, ist bei den meisten das Interesse extremst gering.

    Ich bin jahrelang ziemlich viel Rennrad gefahren und war auch bei mehreren Veranstaltungen dabei, bei denen man Fotos kaufen konnte. Von meinen Kumpeln aus dem Verein hat keiner jemals ein Bild gekauft, denen war das zu teuer! (Flatrate: alle Bilder einer Startnummer in digitaler Form 20 € !!!) Selbst als wir in der französischen Alpen auf den Galibier gefahren sind, für die meisten von uns ein einmaliges Erlebnis, war ich der einzige, der die Bilder gekauft hat. Dort sitzt an schönen Tagen übrigens ein Fotograf den ganzen Tag an einer Serpentine und fotografiert Rad- und Motorradfahrer.

    Außerdem ist "Berufsfotograf" nicht zwingend ein Qualitätsmerkmal. Da ich in der Druckbranche arbeite habe ich oft mit Fotos zu tun, die von den "Profis" kommen. Da gibt es Sachen, die sind so gut, dass mir fast das Auge platzt und andere, da könntest du heulen, wenn du das jämmerliche Ergebnis siehst. Gerade bei den Vereinen habe ich schon oft erlebt, dass "Pseudoprofis" für unterirdische Leistung eine Menge Geld verlangt haben.
    Grüße Thomas

    www.thomasmadel.de

  4. #34
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    Standard AW: Siegerehrungen fotografieren
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    Zitat Bezug auf die Nachricht von f:11 Beitrag anzeigen
    Solange der Blitz (der je nach Typ zwischen 1/300 und 1/40 000 Abbrennzeit hat) das Licht am Motiv bestimmt, bestimmt der Blitz die Belichtungszeit. Wenn der Shoot am Abend ist, kann man von "Sunny 16" ausgehend (im Sommer) f:4 @*1/ISO annehmen. Später wird's dann f:2.8, etc. Wenn der Hintergrund solcherart mit f:4 @*ISO100 @*1/100 beleuchtet ist, braucht das Motiv nur f:5.6 (Systemblitz auf 1/4 Stufe bei ungefähr 2 m Entfernung zum Motiv, wenn ich mich recht erinnere). Der Systemblitz hat dann ungefähr 1/2000 Abbrennzeit und die Helligkeit ist das Doppelte des Umgebungslichts. Das sollte reichen, solange die Porträtierten nicht im Laufen fotografiert werden sollen. Über "Sunny 16" kann man natürlich auch Äquivalenzen reindrehen: 1/100 @*ISO 100 oder 1/200 @*ISO 200 gibt bei gleicher Blende den selben Lichtwert. Der Hund war beim selben Shoot wie der Herr weiter oben dabei: f:11 @*1/60 @*ISO200

    Anhang 191691
    Ich glaube du hast da was falsch verstanden. Da ist kein Platz für ein Setup. Dass das so wie in deinem Beispiel klappt ist schon klar. Das sind ganz andere Bedingungen.
    Die Bedingungen vor Ort sind etwa so: Brennweite etwa 40mm bei Blende 4 komme ich auf ISO 1600-2000. Nicht gerade viel Licht. Ausserdem reicht die Schärfentiefe oft nicht ganz aus um den Hund inkl. Meister scharf zu bekommen. Die stehen eigentlich nie auf gleicher Höhe und der Hund bewegt sich meistens.
    Für Anweisungen bleibt keine Zeit, weil da immer noch Hände zur Gratulation geschüttelt werden usw.
    Da stehen bei der Siegerehrung die ersten 6 platzierten nebeneinander inkl. Hund. Das gäbe ein grosses Setup ....

  5. #35
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    Standard AW: Siegerehrungen fotografieren
    Thread-Eröffner

    Zitat Bezug auf die Nachricht von Thomas Madel Beitrag anzeigen
    Vereine wollen in der Regel gar nichts bezahlen, weil sie kein Geld haben. Wenn ein Verein bereit ist, Geld in die Hand zu nehmen, dann nur in Verbindung mit eingenommenen Geld. Beispiel: Der Sponsor zahlt einen neuen Trikotsatz und bekommt dafür für seine Firma ein großes Bild/Poster. Bei 2000 € für die Trikots ist der Verein dann auch bereit, die 50 € für den Fotografen auszugeben. Wenn das Mannschaftsbild nur fürs Internet oder die Vereinszeitschrift gebraucht wird, machts ein Vereinsmitglied mit der Smartphone oder vielleicht sogar mit einer halbwegs brauchbaren Kamera.

    Das die Bilder von einer Siegerehrung in einer Menge verkaufbar sind, welche es rechtfertigen würde, einen bezahlten Fotografen zu engagieren, wage ich stark zu bezweifeln. Wenn Bilder etwas kosten, ist bei den meisten das Interesse extremst gering.

    Ich bin jahrelang ziemlich viel Rennrad gefahren und war auch bei mehreren Veranstaltungen dabei, bei denen man Fotos kaufen konnte. Von meinen Kumpeln aus dem Verein hat keiner jemals ein Bild gekauft, denen war das zu teuer! (Flatrate: alle Bilder einer Startnummer in digitaler Form 20 € !!!) Selbst als wir in der französischen Alpen auf den Galibier gefahren sind, für die meisten von uns ein einmaliges Erlebnis, war ich der einzige, der die Bilder gekauft hat. Dort sitzt an schönen Tagen übrigens ein Fotograf den ganzen Tag an einer Serpentine und fotografiert Rad- und Motorradfahrer.

    Außerdem ist "Berufsfotograf" nicht zwingend ein Qualitätsmerkmal. Da ich in der Druckbranche arbeite habe ich oft mit Fotos zu tun, die von den "Profis" kommen. Da gibt es Sachen, die sind so gut, dass mir fast das Auge platzt und andere, da könntest du heulen, wenn du das jämmerliche Ergebnis siehst. Gerade bei den Vereinen habe ich schon oft erlebt, dass "Pseudoprofis" für unterirdische Leistung eine Menge Geld verlangt haben.
    Thomas du schreibst genau wie die Realität aussieht.

  6. #36
    Free-Member Avatar von sting_
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    Standard AW: Siegerehrungen fotografieren

    Am meisten hilft es, als Fotograf vorher mit dem Moderator oder Preisverleiher zu reden und einiges hinsichtlich der Fotos durchzusprechen.
    Dieser hat Einfluss darauf, wo und wie alle stehen (auf Bühnen sind z.B. Markierungen mit Tape ratsam) und möglichst in die Kamera schauen und eng zusammenstehen, bis der Fotograf zu erkennen gibt, dass alles im Kasten ist. Die Geehrten denken in diesem Moment oft nicht an Fotos, nicht einmal die Profis. Da muss man sich selbst einbringen und mit etwas Autorität dirigieren.

    Natürlich braucht man vorher ein kleines Konzept für Perspektive/Abstand/Hintergrund für Einzelehrungen sowie Gruppen.
    Die Technik selbst halte ich für relativ einfach und eher nebensächlich (ausreichend abblenden und ISO hoch).
    Solange die Augen nicht abgeschattet sind, verzichte ich meist sogar aufs Aufhellblitzen.

    Ich bin Amateur und mache das für diverse Vereine, wo ich oder meine Kinder Mitglied sind.
    Die Ergebnisse sind (mittlerweile ) mM alles andere als schlecht, es geht ja auch um die Emotionen und nicht nur um Pixel und Rauschfreiheit.

  7. #37
    Free-Member
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    Standard AW: Siegerehrungen fotografieren

    Zitat Bezug auf die Nachricht von Thomas Madel Beitrag anzeigen
    Wenn Bilder etwas kosten, ist bei den meisten das Interesse extremst gering.

    Ich bin jahrelang ziemlich viel Rennrad gefahren und war auch bei mehreren Veranstaltungen dabei, bei denen man Fotos kaufen konnte. Von meinen Kumpeln aus dem Verein hat keiner jemals ein Bild gekauft, denen war das zu teuer! (Flatrate: alle Bilder einer Startnummer in digitaler Form 20 € !!!) .

    Ja, so ist das heute im Handyzeitalter leider. Man bekommt damit kostenlos jede Menge Bilder zugeschickt oder kann sie selbst erstellen. So ist der Wert eines Bildes bzw. die geistige und handwerkliche Arbeit dahinter für viele nicht mehr ersichtlich.

    Es ist nicht so dass die Leute oder Vereine heute so arm sind dass für Fotografie kein Geld mehr da ist oder Fotos zu teuer geworden sind. Das Gegenteil ist eher der Fall.

    Es ist viel mehr so dass eine Fotografie nichts mehr ist für das man zahlen will.

    Denn wir sind es heute gewohnt Fotos und andere Inhalte kostenlos zu bekommen.

    Übrigens hat man früher Papier Erinnerungsbilder für das Fotoalbum oder für den Bilderrahmen gemacht. Heute macht man Bilder für die kurze Kommunikation über das Handy. Danach werden sie eigentlich nicht mehr gebraucht.

  8. #38

    Standard AW: Siegerehrungen fotografieren

    Zitat Bezug auf die Nachricht von Broger Beitrag anzeigen
    Thomas du schreibst genau wie die Realität aussieht.
    Ich bin weder gelernter Fotograf noch Vollprofi, sprich ich lebe nicht von der Fotografie. In meinem Einzugsgebiet bin ich durch meine langjährige Tätigkeit für unsere Lokalzeitungen aber relativ bekannt, weil ich seit vielen Jahren jedes Wochenende auf den Sportplätzen und in den Hallen unserer Region herumturne. Von daher weiß ich schon recht gut einzuschätzen, ob und für was Vereine bereit sind, Geld auszugeben.

    Es scheitert nicht am Preis, weil die Vereine schon gar nicht bei jemand anfragen, der Geld für seine Arbeit verlangt. Vielleicht auch deshalb, weil in der Vergangenheit schon Geld bezahlt wurde und die Leistung nicht entsprechend war. In den letzten Jahren habe ich genau für 3 Vereine Mannschaftsfotos gemacht. 1 Fußballverein möchte professionelle Fotos haben und gibt dafür Geld aus, dort mache ich schon über 20 Jahre jedes Saison die Fotos. Beim anderen Verein arbeitet ein Arbeitskollege und für einen dritten Verein mache ich nächste Woche zum ersten mal die Mannschaftfotos, weil dieses Jahr alle 3 Handballmannschaften neue Trikots bekommen haben und man den jeweiligen Sponsoren ordentliche Bilder überreichen möchte. Ansonsten werden im Vereinsbereich die Bilder selbst gemacht, sogar dann, wenn es gedruckte Hallen- oder Stadionzeitungen gibt.
    Grüße Thomas

    www.thomasmadel.de

  9. #39

    Standard AW: Siegerehrungen fotografieren

    Zitat Bezug auf die Nachricht von Motivklingel Beitrag anzeigen
    Übrigens hat man früher Papier Erinnerungsbilder für das Fotoalbum oder für den Bilderrahmen gemacht.
    Als wir mit den Rennräder in Frankreich waren, habe ich logischerweise auch nur eine kleine Kamera für die Trikottasche dabei gehabt. Zuhause habe ich dann alle (Handy-)Bilder von den anderen bekommen und ohne deren Wissen einen kleine Zeitschrift gemacht. Quasi die bekannteste Rennradzeitung "Tour" nachgebaut und nur mit Bildern und Texten von unserer Ausfahrt bestückt. Da ich in der Druckvorstufe arbeite, konnte ich das so machen, dass die Zeitschrift außer im Seitenumfang und Inhalt nicht vom Original zu unterscheiden war. Die Zeitschrift habe ich digital gedruckt und den Jungs in die Briefkästen gesteckt ohne sie zu informieren. Du kannst dir nicht vorstellen, wie die Männer (im Alter zwischen 45 und 55 Jahren) darauf reagiert haben. Meine Frau hat von der Frau eines der Beteiligten erfahren, dass der mit Tränen in den Augen, kopfschüttelnd die Zeitschrift angesehen hat, nachdem er sie morgens im Briefkasten gefunden hat. In mache jede Wette, dass auch heute noch, einige Jahre später jeder das Teil sofort griffbereit hat. Das ist ein Erinnerungsstück, welches jeder Beteiligte in Ehren hält. Ich bin mir fast sicher, dass fast keiner mehr die Bilder in digitaler Form gespeichert hat.

    Das hat früher auch mit Bilder von Familienfest funktioniert, wenn Mutti diese in Fotoalben eingeklebt hat. Heute werden vermutlich 100mal mehr Fotos gemacht, aber 99,5% davon verschwinden im Datennirwana, ohne das sich einmal ernsthaft angesehen wurden. Spätestens, wenn es da nächste Smartphone gibt, sind da alten Fotos weg.
    Grüße Thomas

    www.thomasmadel.de

  10. #40

    Standard AW: Siegerehrungen fotografieren

    Zitat Bezug auf die Nachricht von f:11 Beitrag anzeigen
    Hier ein Setup von 2010, .......
    Bei einer Benefitsveranstaltung machen wir -eine Gruppe Hobbyfotografen- seit ein paar Jahren mit einem aehnlich einfachen "Fotostudio" Gruppenaufnahmen fuer die Teilnehmer. Unser Beitrag fuer eine gute Sache.
    Licht kommt von 2 einfachen manuellen Yongnuo Blitzen mit Schirmen auf 2nd-Hand Blitz-Stativen -also noch nicht einmal Studioblitze". Einmal aufgestellt und eingemessen passt das fuer den ganzen Abend. Kamera natuerlich auch im manuellen Modus mit fester Zeit (1/200s), Blende (f8) und ISO (800). Selbst mit 10m Abstand reicht das Licht bei 1/2 Blitzleistung, was schnellere Blitzfolge erlaubt und die Batterien schont. Je nach Oertlichkeit braucht man auch nicht zwingend einen Hintergrund aufbauen.

    Nicht unbedingt perfekte Profiqualitaet in Sachen Lichtfuehrung (liegt eher an uns, da keiner in dem Bereich Prtrait/Studio fotografisch aktiv ist), geht aber flott und mit einem Aufwand der sich arbeitsmaessig und geldmaessig in Grenzen haelt, und den Zweck und die Wuensche der "Kunden" erfuellt.
    Die zwei Blitze lassen sich auch wenn man solo arbeitet im vorbeigehen schnell aus dem Weg raeumen und wenn man entsprechende Positionsmarkierungen am Boden macht genauso schnell wieder fuer die naechsten Fotos aufstellen.

    Nicht zu unterschaetzender Nebeneffekt ist dass man durch den Aufbau von Teilnehmern und Zuschauern als "der Fotograf" wahrgenommen wird und es einfacher wird Leute in Position zu stellen und deren Aufmerksamkeit fuers Bild zu bekommen. Auch Gratulanten halten sich dann zurueck bis das Bild im Kasten ist weil "der Fotograf" gerade dran ist. Darf nur nicht ewig dauern.

    UH

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