Seite 2 von 2 ErsteErste 12
Ergebnis 11 bis 18 von 18

Thema: Großer Rucksack für den Naturfotografen

  1. #11
    Free-Member
    Registriert seit
    11.03.2011
    Beiträge
    943

    Standard AW: Großer Rucksack für den Naturfotografen

    Ich habe nur positive Erfahrungen mit F-Stop Produkte gesammelt - dank Rado bin ich drauf gekommen und bin bis jetzt sehr zufrieden mit der Qualität. Nichts ging kaputt, nach paar Jahren Einsatz mit den Rucksäcken (ich habe zwei davon - F-Stop Satori EXP und F-Stop Loka). Die Verarbeitung ist sehr gut. Das ICU-System ermöglicht die Variabilität, die ich nicht mehr missen möchte. Als Kritikpunkt würde ich sagen, dass der Regenschutz separat gekauft werden muss und dafür keinen "Slot" im Rucksack gibt, durch den der Regenschutz rein zusammengefaltet werden könnte (in meinen älteren Modellen ist es so).

  2. #12
    Full-Member Avatar von Matthias L
    Registriert seit
    10.04.2013
    Beiträge
    713

    Standard AW: Großer Rucksack für den Naturfotografen
    Thread-Eröffner

    Danke auch Dir und allen anderen für Eure Anregungen. Werde weiterhin mir die Lösungen mal durch den Kopf gehen lassen und weiterhin Sachen verlinken.
    Wenn es interessiert hier der link zu meinem Flickr

  3. #13
    Full-Member Avatar von Matthias L
    Registriert seit
    10.04.2013
    Beiträge
    713

    Standard AW: Großer Rucksack für den Naturfotografen
    Thread-Eröffner

    Radomirs review F-Stop Satori EXP http://naturfotocamp.de/blog/post/f-stop-in-der-natur
    Wenn es interessiert hier der link zu meinem Flickr

  4. #14
    Free-Member
    Registriert seit
    27.07.2016
    Beiträge
    18

    Standard AW: Großer Rucksack für den Naturfotografen

    Den im 2. Beitrag verlinken Fjällräven Kajka (habe die 75L Variante) kann ich für „schwerlast“-Aufgaben wärmstens empfehlen!
    Perfekt auf den Nutzer einstellbar (auch Rückenlänge) und auch über lange strecken mit extremem Gewicht absolut bequem.

    Hatte vor dem kauf viele Top Trekking- und Militärmarken getestet (Deuter, Osprey, Tatonka, Tasmanian Tiger usw.) aber kein Rücksack war bei hohen Lasten ,20-25kg, auch nur annähernd so angenehm über längere Zeit wie der Kajka.
    Wenn ich ihn auf Fototour mitnehme dann mit einer F-Stop Pro XL icu.

    Dadurch das man auch die ganze Front öffnen kann kommt man auch mit vollem Rucksack sehr gut an die ICU ran.
    Material nahezu unzerstörbar und Regenhüllen auch schon mit dabei ��

    Grüße Timo

  5. #15
    Free-Member
    Registriert seit
    19.05.2015
    Beiträge
    2

    Standard AW: Großer Rucksack für den Naturfotografen

    Ich bin nach wie vor der Meinung, ein Rucksack ohne belüftetes Rücken-Netzteil ist kein ernst zu nehmender Wanderrucksack. ALLE Wanderrucksäcke haben sowas.
    Hat sich nur noch nicht bis zu den Fotorucksack-Herstellern durchgesprochen...

    https://www.dforum.net/showthread.ph...941&highlight=

  6. #16
    Free-Member
    Registriert seit
    27.07.2016
    Beiträge
    18

    Standard AW: Großer Rucksack für den Naturfotografen

    Zitat Bezug auf die Nachricht von muezin Beitrag anzeigen
    Ich bin nach wie vor der Meinung, ein Rucksack ohne belüftetes Rücken-Netzteil ist kein ernst zu nehmender Wanderrucksack. ALLE Wanderrucksäcke haben sowas.
    Hat sich nur noch nicht bis zu den Fotorucksack-Herstellern durchgesprochen...

    https://www.dforum.net/showthread.ph...941&highlight=
    Bei der Ausrüstung und dem damit verbundenen Gewicht von Matthias ist ein belüfteter Netzrücken so ziemlich das unwichtigste von allen Details die ein Rücksack haben sollte!

    Bei Gewichten von ca 15kg aufwärts ist ein perfekt anpassbares und vorallem für diese Gewichte ausgelegtes Rückensystem einem mit „etwas besser“ Belüftung vorzuziehen. Schwitzen tut man dabei sowies irgendwann...

    Grüße Timo

  7. #17

    Standard AW: Großer Rucksack für den Naturfotografen

    Servus Matthias,

    genau das selbe Problem hatte ich vor einigen Jahren auch. Und nach vergeblicher suche nach dem "passenden" Fotorucksack habe ich mir selber etwas passendes zusammengebastelt.
    Wie Bernd schon geschrieben hat habe ich mich dann ebenfalls für einen Trekkingrucksack entschieden.
    Ich wollte auch ein anständiges Tragesystem und Platz für das 600mm Tele mit angesetzter Kamera und beiden Konvertern + Zweitkamera mit 100-400mm und 24-105mm.
    Ich hatte auch den Fjällräven Kajka im Auge habe mich dann aber aufgrund der großen Frontöffnung und der Balgtasche für den EXPED Explore 75 entschieden.

    Den Innenraum habe ich mir mit Schaumstoff und schwarzem Stoff passend für meine Ausrüstung unterteilt.

    Auf den Bildern unten seht Ihr den vollgepackten Rucksack mit Gitzo der 5er Serie und Sachtler FSB8 in der Balgtasche.
    Im Rucksack verstaut sind Canon 600mm F4 II mit 5DSR und beiden Konvertern.
    Sony A7rIII mit 100-400mm GM und Sony 24-105mm G Objektiv, Tasche mit Kleinteilen, Fernglas, Verpflegung, trockene Kleidung, Überhose, Daunenjacke, Regenjacke, Tarnung...
    Alles Zusammen sicher gut 25kg, aber das Tragesystem ist gut. Ich mache damit regelmäßig Tagestouren über ca 1000hm...

    und noch dazu ist das ganze erheblich günstiger als ein F-Stop

    schöne Grüße
    Christof
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  8. #18
    Free-Member Avatar von samara
    Registriert seit
    18.10.2007
    Beiträge
    628

    Standard AW: Großer Rucksack für den Naturfotografen

    Zitat Bezug auf die Nachricht von Birkhahn Beitrag anzeigen
    ich kenne diese Gedanken und habe mich deshalb schon länger von den konventionellen Fotorucksäcken verabschiedet. Was nützt mir die schön nebeneinannder aufgereihte Ausrüstung, wenn ebenso wichtige Sachen wie Getränke, Essen, Schlafsack, Tarp oder Zelt nicht mehr mit reinpassen.
    Da kann ich mich nur anschließen. Die üblichen gepolsterten Fototaschen sind dafür ausgelegt, um im geöffneten Zustand schell und bequem Ausrüstung rausnehmen und reinlegen zu können. Und die meisten Fotorucksäcke sind nichts anderes, als Taschen mit Trageriemen. Zum Tragen schwerer Ausrüstung über längere Zeit taugen sie nicht. Schon darum nicht, weil Objektive beim Tragen oft waagerecht im Rucksack stehen und der Schwerpunkt damit weit nach hinten verlagert wird. Der Shape-Shifter von Think Tank ist da eine seltene Ausnahme.

    Darum packe ich zum längeren Tragen alle schwere Ausrüstung in einen normalen Trekkingrucksack - und zwar so, wie man beim Wandern schwere Teile im Rucksack verstaut: Nahe und flach am Körper und möglichst weit oben. So, dass der Schwerpunkt möglichst nahe an den Schulterblätern liegt. So kann man das Gewicht zum Großteil mit dem Hüftgurt tragen. Gepolstert wird mit Kleidung, die man sowieso dabei hat, damit man nicht auch noch Polsterungen schleppen muss.

    Kameras und Objektive, die auch mal beim Tragen gebraucht werden, kommen in Taschen -beispielsweise von NewsWear- an den gepolsterten Hüftgurt. So kann man mal einen Schnappschuss machen, ohne gleich den ganzen Rucksack absetzen und auspacken zu müssen. Geichzeitig wird damit der Schwerpunkt bequem auf den Hüftgurt verlagert.

    Wenn es sein muss, kann man so auch mal 20 bis 30 kg ein paar Wochen duch die Berge schleppen.

Seite 2 von 2 ErsteErste 12

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •