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Thema: Polarlichter

  1. #11
    Free-Member
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    Standard AW: Polarlichter
    Thread-Eröffner

    Hey, ich habe jetzt mal geschaut, die Exif sind 31s/f4/ISO 1600... bei dem Bild wo die Steine im Vordergrund beleuchtet sind, war das Polarlicht mehr wie ein Schleier, bei den anderen Beiden war das Polarlicht extrem stark... vllt liegt es daran. Bei mir haben eigentlich alle Bilder die ich jetzt durchgeschaut habe Struktur. Eins zwei habe ich noch die ich zeigen werde.

  2. #12

    Standard AW: Polarlichter

    Hallo Dirk,
    Zitat Bezug auf die Nachricht von Dirk Wächter Beitrag anzeigen
    25 Sekunden? So lang? Das ist doch genau der Kardinalfehler, der ein "faseriges" Nordlicht zu einer grünen Dunstwolke verkommen lässt. Dennoch haben auf deinen ersten Bildern die Lichter noch Struktur. Wie kommt das?
    Wer Polarlichter schonmal live und in Aktion gesehen hat, weiß auch, daß diese nicht immer wild flackern und tanzen, sondern ab und an mal es etwas gemütlicher angehen. Generell sollte die Belichtungszeit einfach so kurz wie möglich gehalten werden. Daher fotografieren wir Polarlichter immer gerne in Vollmondnächten.

    Gruß,
    Peter

  3. #13

    Standard AW: Polarlichter

    Zitat Bezug auf die Nachricht von Peter Grüner Beitrag anzeigen
    ...Daher fotografieren wir Polarlichter immer gerne in Vollmondnächten.
    Na wenn man es sich noch aussuchen kann...umso besser. :-) Ich habe in meinem Leben nur 2x Nordlichter gesehen, Okt. 2017 in Island. Einmal gleißend hell und wild tanzend und 2 Tage später nochmal fest stehend, dafür aber kaum sichtbar und völlig unspektakulär. Ich will das aber unbedingt wiederholen, muss ja nicht immer Island sein.

  4. #14
    Free-Member
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    Standard AW: Polarlichter

    Heuer in Nordkanada waren so 15sec eine gute Belichtungszeit (ISO 3200, Blende 2,8). Wenn man es das erste (und bis jetzt einzige mal) sieht, ist man überwältigt - aber auch ein wenig überfordert. Man weiß ja nie, wie lange das andauert.
    Bei uns war es so, dass sich auch öfters die Blickrichtung geändert hat, was einen Umbau des Statives erfordert hat (und man ist ja nicht alleine auf einer Plattform).
    Jedenfalls ist auch die Intensität sehr wechselnd, wie Dirk es beschrieben hat - nur hatten wir das in einer Nacht. Mal kaum zu sehen, dann strahlend hell, dann sogar tanzend. Wenn man glaubte, es ist vorbei hat es nach einer viertel Stunde wieder angefangen.
    Auch wenn man sich (lesender weise) vorbereitet hat, ist es dann im Moment doch ziemlich stressig. Und meiner Meinung nach sollte man sich auch Zeit gönnen, um das Spektakel ohne Kamera einfach zu genießen.
    lG Fredy

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