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Thema: Was tun gegen Hunde?

  1. #61
    Free-Member
    Registriert seit
    29.05.2018
    Beiträge
    39

    Standard AW: Was tun gegen Hunde?

    Puh... In einem Fotografie Forum mit sogar noch einzelnen Bereichen der Tierfotografie, wird ernsthaft darüber diskutiert wie man am besten Hunde tötet.
    Geht es bei einigen noch richtig? Natürlich werden mal Menschen von Hunde gebissen, und es kommt vor das auch mal einer Stirbt... und?
    Es gibt ca. 8,6 Millionen Hunde in Deutschland, durch Hundebisse sterben in Deutschland zwischen 0-8 Menschen pro Jahr. Durch Wölfe, Keiner.
    Alleine durch Eichhörnchen sterben um einiges mehr Menschen in Deutschland als durch Hundebisse.

    Jährlich sterben rund 70 Menschen in Deutschland durch legale Waffen...
    Durch Infektionen sterben in Deutschen Krankenhäuser ca. 2400 Menschen pro Jahr...
    Tote Autofahrer im Jahr in Deutschland 3270...
    Tote Radfahrer im Jahr in Deutschland ca. 400...
    und immer so weiter.

    Leben birgt Risiken, da sind scheinbar Hunde wohl das geringste, und ich bin kein Hundehalter. Angst vor Hunden , kein Problem, einfach an der Angst arbeiten und sich mal mit Hunden beschäftigen.
    Aber hassen ist ja viel einfacher !!!

  2. #62

    Standard AW: Was tun gegen Hunde?

    Nachdem ich lange nur mitgelesen habe, schreib ich jetzt dann doch noch was....

    Vorab ich bin erschrocken was an Aussagen hier gefallen sind.

    Ich stimme zu, dass unerzogene Hund mit unverantwortlichen oder unerfahrenen Hundehaltern ein Problem sind, ja auch Ängste hervorrufen und vielleicht in wenigen Fällen auch gefährlich sind.

    Da ich selber einen Hund habe und diesen auch dienstlich führe erlaube ich mir da ein Urteil. Gemeinsam mit meinem Hund habe ich eine Ausbildung die uns als Team qualifiziert. Dort ist mir von Anfang an defensives Verhalten eingebleut worden. Ich halte mich, bzw. meinen Hund zurück. Bin immer derjenige der nachgibt gegenüber Mitmenschen, diese nicht verärgert (Hundekot, ankläffen usw...) oder erschreckt (unkontrollierte Begrüßung, freier Hund ohne Zugriffskontrolle usw...).

    Ebenso kann ich meinen Hund und seine Umgebung die auf ihn einwirkt lesen. Beobachte ihn als auch die Umgebung um Gefahren und Risiken zu minimieren. Sowohl für uns als Team, als auch für Dritte.

    Hunde agieren nach dem 4 F's Prinzip. Freeze, Flirt, Fight, Flight...

    Freeze - ist die Haltung die man oft beobachten kann, der Hund friert in seiner Bewegung ein, kein Schwanzwedeln nichts, stellt eventuell noch die Haare auf und fixiert. => Dies ist eine Haltung die a) Unsicherheit ausdrückt b) zeigt komm mir nicht zu nahe, ich weiß nicht was du bist oder was du willst.

    Flirt - ist die Haltung, bei der Hunde alles an positiven Signalen senden um ans Ziel zu kommen. (anstubsen, fröhlicha anbellen, schwanzwedeln, hochspringen usw....) => typische GoldenRetriever Verhalten

    Fight - ist der direkte ultimative Weg um ans Ziel zu kommen (schnappen, zu hauen, zwicken, beißen)

    Flight - ist dass der Hund den Rückwartsgang einlegt, von seinem Ziel ablässt und aufgibt.

    Wenn man diese F'S kennt, kann man seinen Hund in der Zeit zwischen 8-12 Wochen darauf testen (ist ein ganz einfach Test mit einer Schüssel voller Lecker an die er nicht ran darf und von der er aktiv ferngehalten wird). Je nach Hund zeigt er dann verschiedene F Verhaltensmuster. Hat man festgestellt was man für einen Typ hat - kann man sich überlegen wohin man diesen trainieren möchte.
    (Mein Hund war Flirt mit verhaltenem Fight Ansatz.) - Jetzt ist er umtrainiert auf Flight. Sprich wenn mein Hund Probleme bekommt, zieht er sich solange zurück, bis es keinen anderen Ausweg mehr gibt. Das liegt daran, dass mein Hund mit mir im Team mit Menschen arbeitet und er im Zweifelsfall immer zurückziehen muss.

    Die wenigsten Hundehalter kennen diese Prinzipien und sind erstaunt wenn sie einmal den Test mit ihrem Hund machen. (geht aber nur im Welpenalter, später hat man seinem Hund gegenüber hoffentlich so eine Autorität, dass er einen nicht angeht.)

    Nun zur Ausgangsfrage Holger - Hunde was tun?

    Ehrlich gesagt, sag ich dir als Hundehalter - da du keinen der Hunde kennst, würd ich immer davon ausgehen, dass er auf dich nur bedingt reagiert. Deshalb groß machen, statisch stehen bleiben und selber Freeze ausdrücken, nur nicht fixieren, dass würde Aggression hervorrufen. Laut und deutlich, jedoch ohne aggressiven Ton (weiß ich ist schwierig), den Halter heran rufen. Im Zweifel lügen - wenn er nicht kommt. => Ihr Hund ist verletzt, oder er hat sich mit dem Halsband verheddert, oder hier liegt Gift.

    Wenn ich keinen Hundekontakt mit anderen doofen Hunden möchte, sage ich immer mein Hund hat Bindehautentzündung, hoch ansteckend, und alles ist geregelt. Da ich es mir zu traue, schnappe ich mir zur Not auch mal nen Hund am Halsband oder hab auch schon mal zu getreten, als einer auf meinen losging. Davon würd ich aber nicht Hundeerfahrenen abraten.

    Diskussionen und Erziehungsratschläge helfen nicht - die wenigsten sehen es ein.

    Tiere präventiv zu verletzen ist auch nicht ratsam, greift er dich definitiv an, hast du meine Zustimmung - die geb ich dir auch beim Menschen. Ihm aber präventiv nen Spray zu verpassen - hätte für dich auch strafrechtliche Konsequenzen und da gibt es genügend Urteile bei denen der Sprüher ordentlich in Regress im Zivilrecht genommen wurde. Außerdem sag ich dir, als erfahrener Person im Rettungseinsatz, der Schuß geht öfters als man denkt nach hinten los - und man ballert sich das Zeug selber ins Gesicht.

    Ein generelles Verbot von Hunden in NSGs lehne ich ab - begrüße aber eine Abwägung für den Halter ob es in jedem NSG sein muss.
    Bsp: Bei den Purpurreihern würde ich meinen Hund nie mitnehmen - nach Kaltenbronn ins Hochmoor sehe ich kein Problem.
    Hier ist reflektiertes Denken beim Halter erforderlich, was aber in unserer Gesellschaft generell nachlässt.

    Mein Hund läuft übrigens immer an einer 15m langen Schleppleine, die ich stets unter Kontrolle habe.

    Der eine oder andere hier im Forum, durfte meinen Hund schon kennenlernen und kann dies bestätigen. Ebenso, dass ich vernünftig mit meinem Tier umgehe und auf Mitmenschen Rücksicht nehme. Er ist superlieb und ein totaler Menschenfreund
    Mein Hund hat aber auch ein andere Seite, trifft er seinen Todfeind der ihn einmal gebissen hat, habe ich einen völlig anderen Hund.
    Ebenso ändert sich sein Verhalten, wenn ich fotografiere und er auf meinen Rucksack aufpasst. Hier muss ich mir vorher einfach überlegen wo ich Rucksack und Hund ablege. Er signalisiert jedem der sich dem Rucksack bis auf 1m nähert, bis hierher und nicht weiter, dies auf liebe Art in dem er sich hinsetzt und fixiert. Der Eine der meinte die Hand danach ausstrecken zu müssen, hat dann seine Erfahrung gemacht, wie sich das anhört wenn ein 40kg Hund mal ganz tief knurrt. Das ist aber in meinen Augen auch völlig okay.

    Fazit:

    Ja es ist ärgerlich mit schlechten Hundehaltern - insbesondere wenn man selber Hundehalter ist, und alle schwarzen Schafe einem in die Suppe spucken. Ja Hunde haben nicht überall etwas zu suchen. Nein ihr werdet diese Halter nicht umerziehen können. Nein präventiv Angriffe auf Tiere sind sinnlos. Wie man sich verhalten kann, habe ich oben beschrieben

    Fazit 2:
    Ich würd mich freuen, wenn ihr die Analyse die ihr jetzt Hunden und ihren Hundehaltern gegenüber durchgeführt habt, auch mal in der Naturfotografenszene auch hier Forum im Hinblick auf anständiges Verhalten beim Fotografieren machen würdet.

    Fazit 3:
    Der Forumskollege der sich hier mit dem möglichen Einsatz einer KK Waffe brüstet, sollte sich mal Gedanken machen ob er nach §4 und §6 WaffG überhaupt a) zum führen einer Waffe in der Öffentlichkeit berechtigt ist und b) die persönliche Eignung dafür hat.
    Gut dass er hier unter Pseudonym agiert. Des weiteren liegt in D das Gewaltmonopol beim Staat.
    Von daher überdenk mal deine Einstellung.

  3. #63

    Standard AW: Was tun gegen Hunde?

    Stefan, sehr fein auf den Punkt gebracht!

  4. #64
    Free-Member Avatar von longue
    Registriert seit
    04.12.2014
    Beiträge
    123

    Standard AW: Was tun gegen Hunde?

    Zitat Bezug auf die Nachricht von Stefan Betz Beitrag anzeigen
    Nachdem ich lange nur mitgelesen habe, schreib ich jetzt dann doch noch was....
    Ein Beitrag der mir (als Nichthundehalter) sehr gut gefällt!
    Selten einen so sachkundigen, unaufgeregten Beitrag zu einem z. T. so emotional diskutierten Thema gelesen.
    Einzig die Betonung auf die besondere Verantwortung der Hundehalter kommt mir etwas zu dünn rüber.

    LG Reinhard

  5. #65

    Standard AW: Was tun gegen Hunde?

    Zitat Bezug auf die Nachricht von longue Beitrag anzeigen
    Selten einen so sachkundigen, unaufgeregten Beitrag zu einem z. T. so emotional diskutierten Thema gelesen.
    Das sehe ich auch so! Ein hevorragender, sachlicher Beitrag!
    Grüße Thomas

    www.thomasmadel.de

  6. #66

    Standard AW: Was tun gegen Hunde?

    Zitat Bezug auf die Nachricht von longue Beitrag anzeigen
    Einzig die Betonung auf die besondere Verantwortung der Hundehalter kommt mir etwas zu dünn rüber.
    LG Reinhard
    Hallo Reinhard,

    kannst du mir beim Verständnis deiner Aussage helfen? Dann kann man das vielleicht noch konkretisieren...

    LG SB

  7. #67
    Full-Member
    Registriert seit
    23.04.2005
    Beiträge
    41

    Standard AW: Was tun gegen Hunde?

    Zitat Bezug auf die Nachricht von Stefan Betz Beitrag anzeigen
    Nachdem ich lange nur mitgelesen habe, schreib ich jetzt dann doch noch was....

    Vorab ich bin erschrocken was an Aussagen hier gefallen sind.

    Ich stimme zu, dass unerzogene Hund mit unverantwortlichen oder unerfahrenen Hundehaltern ein Problem sind, ja auch Ängste hervorrufen und vielleicht in wenigen Fällen auch gefährlich sind.

    Da ich selber einen Hund habe und diesen auch dienstlich führe erlaube ich mir da ein Urteil. Gemeinsam mit meinem Hund habe ich eine Ausbildung die uns als Team qualifiziert. Dort ist mir von Anfang an defensives Verhalten eingebleut worden. Ich halte mich, bzw. meinen Hund zurück. Bin immer derjenige der nachgibt gegenüber Mitmenschen, diese nicht verärgert (Hundekot, ankläffen usw...) oder erschreckt (unkontrollierte Begrüßung, freier Hund ohne Zugriffskontrolle usw...).

    Ebenso kann ich meinen Hund und seine Umgebung die auf ihn einwirkt lesen. Beobachte ihn als auch die Umgebung um Gefahren und Risiken zu minimieren. Sowohl für uns als Team, als auch für Dritte.

    Hunde agieren nach dem 4 F's Prinzip. Freeze, Flirt, Fight, Flight...

    Freeze - ist die Haltung die man oft beobachten kann, der Hund friert in seiner Bewegung ein, kein Schwanzwedeln nichts, stellt eventuell noch die Haare auf und fixiert. => Dies ist eine Haltung die a) Unsicherheit ausdrückt b) zeigt komm mir nicht zu nahe, ich weiß nicht was du bist oder was du willst.

    Flirt - ist die Haltung, bei der Hunde alles an positiven Signalen senden um ans Ziel zu kommen. (anstubsen, fröhlicha anbellen, schwanzwedeln, hochspringen usw....) => typische GoldenRetriever Verhalten

    Fight - ist der direkte ultimative Weg um ans Ziel zu kommen (schnappen, zu hauen, zwicken, beißen)

    Flight - ist dass der Hund den Rückwartsgang einlegt, von seinem Ziel ablässt und aufgibt.

    Wenn man diese F'S kennt, kann man seinen Hund in der Zeit zwischen 8-12 Wochen darauf testen (ist ein ganz einfach Test mit einer Schüssel voller Lecker an die er nicht ran darf und von der er aktiv ferngehalten wird). Je nach Hund zeigt er dann verschiedene F Verhaltensmuster. Hat man festgestellt was man für einen Typ hat - kann man sich überlegen wohin man diesen trainieren möchte.
    (Mein Hund war Flirt mit verhaltenem Fight Ansatz.) - Jetzt ist er umtrainiert auf Flight. Sprich wenn mein Hund Probleme bekommt, zieht er sich solange zurück, bis es keinen anderen Ausweg mehr gibt. Das liegt daran, dass mein Hund mit mir im Team mit Menschen arbeitet und er im Zweifelsfall immer zurückziehen muss.

    Die wenigsten Hundehalter kennen diese Prinzipien und sind erstaunt wenn sie einmal den Test mit ihrem Hund machen. (geht aber nur im Welpenalter, später hat man seinem Hund gegenüber hoffentlich so eine Autorität, dass er einen nicht angeht.)

    Nun zur Ausgangsfrage Holger - Hunde was tun?

    Ehrlich gesagt, sag ich dir als Hundehalter - da du keinen der Hunde kennst, würd ich immer davon ausgehen, dass er auf dich nur bedingt reagiert. Deshalb groß machen, statisch stehen bleiben und selber Freeze ausdrücken, nur nicht fixieren, dass würde Aggression hervorrufen. Laut und deutlich, jedoch ohne aggressiven Ton (weiß ich ist schwierig), den Halter heran rufen. Im Zweifel lügen - wenn er nicht kommt. => Ihr Hund ist verletzt, oder er hat sich mit dem Halsband verheddert, oder hier liegt Gift.

    Wenn ich keinen Hundekontakt mit anderen doofen Hunden möchte, sage ich immer mein Hund hat Bindehautentzündung, hoch ansteckend, und alles ist geregelt. Da ich es mir zu traue, schnappe ich mir zur Not auch mal nen Hund am Halsband oder hab auch schon mal zu getreten, als einer auf meinen losging. Davon würd ich aber nicht Hundeerfahrenen abraten.

    Diskussionen und Erziehungsratschläge helfen nicht - die wenigsten sehen es ein.

    Tiere präventiv zu verletzen ist auch nicht ratsam, greift er dich definitiv an, hast du meine Zustimmung - die geb ich dir auch beim Menschen. Ihm aber präventiv nen Spray zu verpassen - hätte für dich auch strafrechtliche Konsequenzen und da gibt es genügend Urteile bei denen der Sprüher ordentlich in Regress im Zivilrecht genommen wurde. Außerdem sag ich dir, als erfahrener Person im Rettungseinsatz, der Schuß geht öfters als man denkt nach hinten los - und man ballert sich das Zeug selber ins Gesicht.

    Ein generelles Verbot von Hunden in NSGs lehne ich ab - begrüße aber eine Abwägung für den Halter ob es in jedem NSG sein muss.
    Bsp: Bei den Purpurreihern würde ich meinen Hund nie mitnehmen - nach Kaltenbronn ins Hochmoor sehe ich kein Problem.
    Hier ist reflektiertes Denken beim Halter erforderlich, was aber in unserer Gesellschaft generell nachlässt.

    Mein Hund läuft übrigens immer an einer 15m langen Schleppleine, die ich stets unter Kontrolle habe.

    Der eine oder andere hier im Forum, durfte meinen Hund schon kennenlernen und kann dies bestätigen. Ebenso, dass ich vernünftig mit meinem Tier umgehe und auf Mitmenschen Rücksicht nehme. Er ist superlieb und ein totaler Menschenfreund
    Mein Hund hat aber auch ein andere Seite, trifft er seinen Todfeind der ihn einmal gebissen hat, habe ich einen völlig anderen Hund.
    Ebenso ändert sich sein Verhalten, wenn ich fotografiere und er auf meinen Rucksack aufpasst. Hier muss ich mir vorher einfach überlegen wo ich Rucksack und Hund ablege. Er signalisiert jedem der sich dem Rucksack bis auf 1m nähert, bis hierher und nicht weiter, dies auf liebe Art in dem er sich hinsetzt und fixiert. Der Eine der meinte die Hand danach ausstrecken zu müssen, hat dann seine Erfahrung gemacht, wie sich das anhört wenn ein 40kg Hund mal ganz tief knurrt. Das ist aber in meinen Augen auch völlig okay.

    Fazit:

    Ja es ist ärgerlich mit schlechten Hundehaltern - insbesondere wenn man selber Hundehalter ist, und alle schwarzen Schafe einem in die Suppe spucken. Ja Hunde haben nicht überall etwas zu suchen. Nein ihr werdet diese Halter nicht umerziehen können. Nein präventiv Angriffe auf Tiere sind sinnlos. Wie man sich verhalten kann, habe ich oben beschrieben

    Fazit 2:
    Ich würd mich freuen, wenn ihr die Analyse die ihr jetzt Hunden und ihren Hundehaltern gegenüber durchgeführt habt, auch mal in der Naturfotografenszene auch hier Forum im Hinblick auf anständiges Verhalten beim Fotografieren machen würdet.

    Fazit 3:
    Der Forumskollege der sich hier mit dem möglichen Einsatz einer KK Waffe brüstet, sollte sich mal Gedanken machen ob er nach §4 und §6 WaffG überhaupt a) zum führen einer Waffe in der Öffentlichkeit berechtigt ist und b) die persönliche Eignung dafür hat.
    Gut dass er hier unter Pseudonym agiert. Des weiteren liegt in D das Gewaltmonopol beim Staat.
    Von daher überdenk mal deine Einstellung.
    Klasse,dem ist nichts hinzuzufügen...außer eventuell das nicht JEDER seinen Hund mit einer 15m Schleppleine so gut sichern kann(bei meinen Hund hätte ich da keine Chance auf Grund der Stärke und des Gewichts!)
    Danke toll geschrieben!

  8. #68
    Full-Member Avatar von f9
    Registriert seit
    26.11.2012
    Beiträge
    1.218

    Standard AW: Was tun gegen Hunde?

    Zitat Bezug auf die Nachricht von IR. Gendwer Beitrag anzeigen
    Für KK wo nicht nur ein "Heisser Furz" raus kommt braucht es den grossen Schein.
    Bist Du sicher, dass Du eine führen darfst?! Eigentlich eine blöde Frage, aber ich meine ja nur, dass die Erlaubnis nur ganz Wenige haben; nicht mal Mitglieder von Militär oder Exekutive, wenn sie nicht dienstlich tätig werden.

    @Stefan
    Schöne Zusammenstellung, wenngleich ich der Meinung bin, dass das Gros der Verantwortung eher bei den Halter*innen liegt, denn diese bringen ein Tier in menschliche Lebensräume und haben noch eher die Pflicht sich so gut mit Ihren Tieren auszukennen, wie Du es tust. Vom einfachen Spaziergänger/Jogger/Fotografen kann man nicht erwarten, dass er Hunde aus den genannten FFs kennt und wer Angst vor Hunden hat, für den sieht die Lage eh noch anders aus.
    Bei dem Rest bin ich voll bei Dir.

    Wie ich schon schrieb, es ist ein Geben und Nehmen in dieser Welt und gegenseitige Rücksicht und Verständnis sind mehr Wert als Regeln und Verbote.

  9. #69

    Standard AW: Was tun gegen Hunde?

    Zitat Bezug auf die Nachricht von f9 Beitrag anzeigen
    ...es ist ein Geben und Nehmen in dieser Welt und gegenseitige Rücksicht und Verständnis sind mehr Wert als Regeln und Verbote.
    Leider nimmt die Zahl deren, bei denen das Geben im Verhältnis zum Nehmen extremst unterrepräsentiert ist, gefühlt ständig und extrem schnell zu.
    Grüße Thomas

    www.thomasmadel.de

  10. #70

    Standard AW: Was tun gegen Hunde?

    Oh, dann hab dich das missverständlich ausgedrückt. Natürlich sind die Fs primär für die Halter gedacht. Ich hab das hier nur dargestellt um etwas Grundinfo einzubringen. Ich sehe auch ganz klar den Halter in der Verantwortung. LG Stefan

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