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Thema: Arbeitsvolumen in PS 2019

  1. #1
    Full-Member Avatar von f9
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    Standard Arbeitsvolumen in PS 2019
    Thread-Eröffner

    Hallo zusammen,

    sagt mal, ihr PS 2019 Nutzer*innen: Kann man beim Punkt „Arbeitsvolumen“ keinen Pfad einstellen?

    Ich frage deswegen, weil PS auch gerne mal zum Zwischenspeichern einen Ordner anlegt und beim Beenden auch brav die Inhalte löscht, nicht aber die Ordner selbst. Das ist als Verhalten so schon nervig genug, aber wenn schon, dann will ich nicht, dass er mir diese Ordner je ins Stammverzeichnis haut, sondern wenigstens in „Temp“ auf diesem Laufwerk, dann könnte ich das am Ende besser mit einem Batch-Befehl löschen.

    Wähle ich C:\ nutzt er das Temp-Verzeichnis, dass in den Umgebungsvariablen definiert ist, aber C:\ will ich gerade nicht nutzen.
    Temp Kram muss nicht auf einer SSD rumfliegen, finde ich. Geht zwar schneller, nutzt aber die SSD ab.
    (Alle Temp-Dateien möchte ich auch nicht auf das andere Laufwerk legen, nur die mit den großen Dateien, denn für manchen Kleinkram mag die SSD ruhig genutzt werden. PS erstellt mir dazu zu große Dateien.)

  2. #2

    Standard AW: Arbeitsvolumen in PS 2019

    Bei mir steht unter dem Fenster, dass man das Arbeitsvolumen ändern kann, wenn man beim Starten "Strg + Alt“ gedrückt hält, kann man das Arbeitsvolumen ändern. Das funktioniert auch genau so.

    Unbenannt.JPG
    Grüße Thomas

    www.thomasmadel.de

  3. #3

    Standard AW: Arbeitsvolumen in PS 2019

    @thomas
    ja, man kann aber nur das laufwerk auswählen. und ihm ging es aber glaube ich darum, ein eigenes verzeichnis festlegen zu können.

  4. #4

    Standard AW: Arbeitsvolumen in PS 2019

    Zitat Bezug auf die Nachricht von Uwe Johannsen Beitrag anzeigen
    @thomas
    ja, man kann aber nur das laufwerk auswählen. und ihm ging es aber glaube ich darum, ein eigenes verzeichnis festlegen zu können.
    Ich habe gar nicht mehr weitergemacht, als ich dasFenster für der Laufwerksauswahl gesehen haben, weil davon ausgegangen bin, dass man einen Pfad auswählen kann. Das geht tatsächlich nicht, es ist nur das Laufwerk wählbar!
    Grüße Thomas

    www.thomasmadel.de

  5. #5
    Full-Member Avatar von f9
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    Standard AW: Arbeitsvolumen in PS 2019
    Thread-Eröffner

    Zitat Bezug auf die Nachricht von Thomas Madel Beitrag anzeigen
    Ich habe gar nicht mehr weitergemacht, als ich dasFenster für der Laufwerksauswahl gesehen haben, weil davon ausgegangen bin, dass man einen Pfad auswählen kann. Das geht tatsächlich nicht, es ist nur das Laufwerk wählbar!
    Danke für´s Nachschauen. Soweit war ich auch.
    Dann habe ich doch nichts übersehen und es geht wirklich nicht.
    Nur in Kombination mit C:\ und dem, was als Win-Temp-Ordner eingetragen ist. Das finde ich schon seltsam, dass man entweder den Standard-Win-Temp Ordner nutzen oder damit leben muss, dass PS nach jedem Arbeiten einen „PSrecover“ Ordner mit einen leeren Unterordner im Stammverzeichnis zurücklässt. Keine Ahnung, ob das immer identisch ist, die Dateien und Ordner wechseln dem Anschein nach, je nachdem, wie lange und was man arbeitet.
    PS legt allerdings immer, sobald ich eine neue Datei öffne und etwas damit mache, egal wie klein diese ist, eine ca. 5GB Temp Datei an (die nach dem Beenden wieder weg ist, aber wenn bei jeder PS-Session je mind. 5GB geschrieben und wieder gelöscht werden, finde ich das nicht so gut für die Lebensdauer einer SSD).

    Das Problem ist wohl durchaus bekannt, wird aber nicht gefixt.

    Ebenfalls super in der Hinsicht finde ich Acrobat: Es ist eingestellt, dass er keine Updates fahren soll und auch nicht danach suchen. Tut er auch nicht. Was macht das Programm aber im Hintergrund? Schreibt fröhlich bei jedem Rechnerstart eine LOG-Datei voll, dass es keine Updates machen soll. Bravo.
    Lösung: Irgendwo gab es eine Settings Datei im selben Ordner wie die Logs, die sich mit Notepad++ bearbeiten lässt. Dort setzt man <preferedLogMethod> (oder so ähnlich, wenn das wirklich jemand nachmachen möchte, muss ich das nochmals nachsehen) statt auf „2“ auf „0“ und Ende ist, mit der Speicherverschwendung.
    Sicher, das sind alles nur „Peanuts“, vor allem verglichen mit den heutigen Festplatten Volumina, aber so ein unnützer Mist muss doch nicht sein.

    Prägnanter ist es da schon in „Bridge“, die zu jedem Bild, das man sich darin ansieht, eine verkleinerte Kopie speichert (wahrscheinlich um die Thumbs schneller zu laden). Kann man nicht abstellen, nur eine Minimalzahl von 2.000 setzten. Klasse.
    Das finde ich allein schon aus Datenschutzgründen bedenklich, wenn ich mir Bilder, z.B. von Kollegen, ansehe, die mir gar nicht gehören, aber die Bridge verkleinerte Kopien davon auf meinem Rechner ablegt. Hätte ich mich nicht gewundert, warum ein bestimmter Temp Ordner so groß wurde, hätte ich das nicht mal gewusst.

    Adobe wird immer mehr wie M$: Den Kunden entmündigen und Feedback-resistent sein.
    Frei nach den drei W:
    „Wir wissen, was gut für Sie ist.“
    „Wir wissen, was Sie wollen.“
    „Wir wissen, wo Sie wohnen.“


    Ich vermisse die Zeiten, in denen Programme noch in den Ordnern geblieben sind, in die man sie installierte und sich nicht wie das schmierige Ergebnis einer feucht-fröhlichen Runde in hässlichen Flecken über den ganzen Nutzerordner verteilten.
    Davon WAS da alles so geloggt wird, gar nicht angefangen.
    (Natürlich alles nur zur Kundenzufriedenheit und Produktverbesserung, ich vergaß… . Können sie von mir aus auch machen, aber dann will ich eine Op-Out Funktion!)

    Nicht, dass Adobe oder M$ Produkte per se schlecht wären, aber gerade heutzutage hat es den Anschein, dass viele Programme einen höheren Preis haben, als nur deren monetäre Kosten.

  6. #6
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    Standard AW: Arbeitsvolumen in PS 2019

    Sorry, dass ich so spät antworte, aber ich bin nicht mehr so oft hier...

    Workaround: Als Relikt aus MSDOS-Zeiten gibt es bis heute den subst-Befehl. Wenn Du D:\Temp als "PS-Arbeitslaufwerk" nutzen willst, dann gib in der Eingabeaufforderung "subst X: D:\Temp" ein und wähle danach beim PS-Start X: als Arbeitslaufwerk.

  7. #7

    Standard AW: Arbeitsvolumen in PS 2019

    Zitat Bezug auf die Nachricht von f9 Beitrag anzeigen
    PS legt allerdings immer, sobald ich eine neue Datei öffne und etwas damit mache, egal wie klein diese ist, eine ca. 5GB Temp Datei an (die nach dem Beenden wieder weg ist, aber wenn bei jeder PS-Session je mind. 5GB geschrieben und wieder gelöscht werden, finde ich das nicht so gut für die Lebensdauer einer SSD).
    Eine (laut Verzeichnis) 5GB grosse Datei bedeutet ja nicht, dass die Blöcke auf der SSD auch geschrieben werden. Der Platz ist nur reserviert und der tatsächlich verwendete Platz nur so gross wie deine Datei. Was sollen denn dort für Daten drin stehen - es gibt schliesslich nichts was da stehen könnte.

    Gruss

  8. #8
    Full-Member Avatar von f9
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    Standard AW: Arbeitsvolumen in PS 2019
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    Günther, Du bist spitze!
    Daran hatte ich gar nicht mehr gedacht – so hatte ich mir damals mal eine sinnvolle Verwendung für A: und B: geschaffen (heute sind die Buchstaben ja sogar wählbar).
    Sonst hätte ich ein virtuelles Laufwerk auf einer anderen HDD mit Windows erstellt und dieses gemountet, aber der alte Klassiker erfreut!

    Ich überlege aktuell noch, ob ich es einfach auf der SSD lasse, oder mir mal eine M.2 als reine ‚Scratchdisk‘ hole, die dann den Kopf für allen Temp-Kram hinhalten soll.

    @Wernfried: Könnte sein, dass der Platz nur via MFT ‚reserviert‘ wird – aber welchen Sinn sollte das haben? So lange freier Speicher vorhanden ist, kann doch dann etwas tatsächlich geschrieben werden, wenn es geschrieben wird. Zumindest theoretisch sehe ich da keinen Vorteil bei einer Reservierung des Speichervolumens (=Blöcke des Dateisystems). Aber guter Punkt, da muss ich mal sehen, ob da Daten drinstehen.
    Mit fsutil kann man ja ebenfalls ‚leere‘ Dateien beliebiger Größe anlegen lassen, zu Testzwecken z.B. Vielleicht verhält es sich bei PS ähnlich.

    Ich finde aber generell, dass PS beim Beenden deutlich langsamer geworden ist. Starten tut es in unter 3 Sekunden bei mir, Beenden dauert dagegen locker 5-6 Sekunden. Da scheint schon etwas im Hintergrund (tatsächlich) gelöscht zu werden. Das war bei CC14 nicht so; das war immer in der Sekunde zu, in der ich es beendet habe.
    Na ja, dafür laufen auch drei zusätzliche Prozesse die „SpaceHelper“ oder so ähnlich heißen, solange PS läuft. Tolle Art von Hilfe. ^-^

  9. #9

    Standard AW: Arbeitsvolumen in PS 2019

    Zitat Bezug auf die Nachricht von f9 Beitrag anzeigen
    Ich finde aber generell, dass PS beim Beenden deutlich langsamer geworden ist. Starten tut es in unter 3 Sekunden bei mir, Beenden dauert dagegen locker 5-6 Sekunden. Da scheint schon etwas im Hintergrund (tatsächlich) gelöscht zu werden. Das war bei CC14 nicht so; das war immer in der Sekunde zu, in der ich es beendet habe.
    Na ja, dafür laufen auch drei zusätzliche Prozesse die „SpaceHelper“ oder so ähnlich heißen, solange PS läuft. Tolle Art von Hilfe. ^-^
    Vielleicht werden noch Daten in den Katalog, d.h. in die SQLite Datenbank geschrieben.

    Wenn du es genau wissen möchtest lade dir den Process Monitor herunter, der zeigt dir so ziemlich alles an was auf dem Rechner so läuft. Der Process Explorer kann auch helfen, ich verwende ihn als Ersatz für den Task-Manager.

    Gruss
    Wernfried

  10. #10
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    Standard AW: Arbeitsvolumen in PS 2019
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    Ja, die guten alten „Systeminternals“. Ich liebe die Tools und habe mir vor einige Zeit mal die ganze Sammlung gezogen. Da sind einige sehr sinnvolle Lösungen für die alltäglichen Windoof-Probleme dabei. Vor allem dieses Auswurf-Problem, das wohl jeder kennt: „Es greift noch ein Prozess auf den Datenträger zu.“ Ja, prima Windows, aber welcher Prozess wäre auch gut zu wissen…

    So genau wollte ich dem Kram auch wieder nicht hinterherarbeiten, vor allem, wenn sich das eh nicht verhindern lässt. Warum schreibt PS überhaupt einen Katalog – und von was? Kann man das abschalten oder wofür soll PS einen Katalog benötigen? Den einzigen Katalog, den ich brauche, ist von archäologischer Natur. ^-^

    Edit:
    Fast vergessen: Kann man irgendwo einstellen, dass beim Vergrößern und Verkleinern des Pinsels, dieser immer angezeigt wird? Unter CC14 konnte ich die Taste gedrückt halten und der Kreis passte sich sichtbar an. Unter CC19 wird der Kreis nur bei jedem Tastendruck angepasst, aber halte ich die Taste gedrückt sehe ich die Änderung nicht. So kann man nur schwer erahnen, wann man die Taste loslassen soll.
    Kann man das einstellen oder ist unter CC19 ‚Spam-Drücken‘ statt ‚Halten‘ angesagt?
    Geändert von f9 (15.10.2019 um 10:53 Uhr) Grund: noch was vergessen

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