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Thema: Scanner im Eigenbau

  1. #1
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    Standard Scanner im Eigenbau
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    Ich möchte gebundene Blätter fotografieren. Nach diesem Vorbild
    https://www.imageaccess.de/index.php...e&mobile=false
    habe ich mir eine Vorrichtung beschafft. Jetzt fehlt mir nurmehr eine Glasplatte um die Seiten gerade zu halten die das Foto nicht beeinträchtigt.
    .
    Hat jemand einen Vorschlag wo ich sowas bekomme oder was ich nehmen kann.
    .
    Gesundheit für alle
    C.C.

  2. #2

    Standard AW: Scanner im Eigenbau

    Wenn es um den Zuschnitt von Glas oder Plexigals geht, eventuell mit Bohrlöcher, ... schau mal hier rein.
    www.myspiegel.de

  3. #3
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    Standard AW: Scanner im Eigenbau
    Thread-Eröffner

    Danke für die Antwort.
    Ist jedes Quarzglas oder Plexiglas geeignet? Gibt es störende Reflexionen? Beim normalen Fotografieren durch Flugzeug oder Fensterglas habe ich oft Probleme.

    Grüße
    c.c.

  4. #4

  5. #5
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    Standard AW: Scanner im Eigenbau
    Thread-Eröffner

    besten Dank!

  6. #6

    Standard AW: Scanner im Eigenbau

    Den Aufwand mit den Polfiltern kannst du dir sparen.

    Ich arbeite in der Druckbranche (urprünglich habe ich Schriftsetzer gelernt) und habe früher über mehrere Jahre relativ regelmäßig an einer Zweiraum-Reprokamera (Vorlagenhalter/Beleuchtung außerhalb, Kamera/Filmhalter in der Dunkelkammer) gearbeitet. Die hatte am Vorlagenhalten eine ganz normale, stark spiegelnde Glasplatte. Wenn die Lichtquellen richtig angeordnet sind, spielt das absolut keine Rolle, wie die Oberfläche der Scheibe beschaffen ist. Da spiegelt nichts. Bei den geneigten Scheiben ist die Gefahr von Spiegelungen natürlich größer, aber sicher auch beherrschbar. Notfalls musst während der Benutzung Lichtquellen wie Fenster oder Deckenlampen abhängen. Früher nannte man das abnegern, das dürfte heute nicht mehr politisch korrekt sein. Eine mit mattschwarzer Farbe anstrichene Styroporplatte leistet da für wenig Geld große Dienste.

    Ich würde ganz normales Glas nehmen, in einer Stärke, dass das Gewicht ausreicht, um die Seiten flach zu halten. Plexiglas würde ich nicht nehmen, dass kannst du kaum sauber halten, ohne des zu zerkratzen. Entspiegeltes Glas ist in der Regel aufgerauht und würde zu Schärfeeinbußen führen. Ich würde mir zwei rahmenlos Bilderrahmen in der passenden Größe kaufen und deren Glas verwenden. Günstiger kommst du nicht an Glas in der passenden Größe und vor allen Dingen mit geschliffenen Kanten. Bei Scheiben vom Glaser mit ungeschliffenen Kanten kannst du gleich eine Großpackung Pflasten kaufen und musst damit rechnen Blutflecken auf den Büchern zu haben. Glas mit geschliffenen Kanten vom Glaser wird vermutlich dein Budget sprengen.
    Grüße Thomas

    www.thomasmadel.de

  7. #7
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    Standard AW: Scanner im Eigenbau
    Thread-Eröffner

    Besten Dank!
    .
    Es geht um alte Fotoalben bis DIN A3.
    .
    Meine erste Idee war ein Flachbettscanner den ich Kopfüber auf die liegende Seite lege (der Deckel wird abmontiere). Die andere Buchseite fixiere ich gerade nach oben. Nur leider ist die Auswahl an Kompakten A3 Flachbettscannern sehr beschränkt.
    https://www.conrad.at/de/p/1890391?g...CQQAvD_BwE:G:s
    Damit wären aber die Beleuchtung und das Flachhalten der Seite gelöst.
    Der Nachteil: es wird nicht bis zum Buchrücken gescannt.
    .
    Auf der Suche nach dem Scanner bin ich auf diese Lösung gestoßen
    https://www.irislink.com/DE/c1956/IR...rascanner.aspx
    Die zu scannende Seite Liegt die andere Seite fixiere ich nach oben hier fehlt mir nur die Glasplatte zum flachhalten der Seite.
    Die Version würde auch nach der Fotoalbumaktion Verwendung finden zum Beispiel als moderne Version des Overheadprojektors
    .
    Ich hätte gerne eine Meinung ob Flachbettscanner und Desktop-Kamerascanner der einfachere weg zu Ergebnissen ist.
    .
    Einen Aufbau mit Kamera und Blitz oder sonstiger Beleuchtung ist dann erst Plan B.

  8. #8

    Standard AW: Scanner im Eigenbau

    Zitat Bezug auf die Nachricht von notaufnahme Beitrag anzeigen
    Besten Dank!
    .
    Es geht um alte Fotoalben bis DIN A3.
    .
    Meine erste Idee war ein Flachbettscanner den ich Kopfüber auf die liegende Seite lege (der Deckel wird abmontiere). Die andere Buchseite fixiere ich gerade nach oben. Nur leider ist die Auswahl an Kompakten A3 Flachbettscannern sehr beschränkt.
    https://www.conrad.at/de/p/1890391?g...CQQAvD_BwE:G:s
    Damit wären aber die Beleuchtung und das Flachhalten der Seite gelöst.
    Der Nachteil: es wird nicht bis zum Buchrücken gescannt.
    Denke daran ob der Scanner auch mechanisch für den Überkopfbetrieb geeignet ist. Es kann sein dass die Scan Lampe (LED Streifen) nur auf der Gleitschiene aufliegt. Beim Überkopfbetrieb kann es sein dass die Lampe und Sensoren an der Glasplatte reiben und es zu Verzerrungen kommen kann. Be manchen Scannern ist ein Betriebswinkel angegeben.

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