Seite 4 von 4 ErsteErste 1234
Ergebnis 31 bis 36 von 36

Thema: EOS R5 - Backup-Strategie auf zweite interne Speicherkarte

  1. #31
    Full-Member
    Registriert seit
    25.11.2015
    Beiträge
    5.125

    Standard AW: EOS R5 - Backup-Strategie auf zweite interne Speicherkarte
    Thread-Eröffner

    Alles klar, PhotoFox, da sind wir uns ja wieder komplett einig.
    Beste Grüße, Jens

    Meine Bilder bei Flickr, den Flickr-Alben, EOS R/R5/R6, meine aktuelle Ausrüstung findet man im Profil hier im Forum.

  2. #32
    Free-Member
    Registriert seit
    12.12.2017
    Beiträge
    104

    Standard AW: EOS R5 - Backup-Strategie auf zweite interne Speicherkarte

    Bislang mache ich das umgekehrt: raw auf diverse SD ( die sortiere ich entsprechend meinen momentanen Fotoprojekten und bewahre sie auch länger auf ),
    das Jpeg als backup auf die CF ( diese formatiere ich dann immer wieder ). Speedaufnahmen oder Serie mache ich sehr selten.

    Das ist sicherlich "unlogisch" aber mehrere CF's gehen doch sehr ins Geld.
    Ich werde mir das umgekehrte System mal überlegen.
    War kürzlich mal das Jpeg vom einem Personenshooting verarbeitet und war total positiv überrascht-ist das dem cRaw überlegen ?

    Eine Frage hätte ich aber:
    Wenn durch das Formatieren der CF immer nur der Anfang der Karte überschrieben wird, schadet das nicht der Karte ?

  3. #33

    Standard AW: EOS R5 - Backup-Strategie auf zweite interne Speicherkarte

    Zitat Bezug auf die Nachricht von Muggel Beitrag anzeigen
    Wenn durch das Formatieren der CF immer nur der Anfang der Karte überschrieben wird, schadet das nicht der Karte ?
    Prinzipiell schadet die Benutzung einer Speicherkarte. Genauso wie jede einzelne Aufnahme deiner Kamera schadet und jeder gefahrener Kilometer deinem Auto oder Fahrrad...

    Benutzen bedeutet in der Regel immer Verschleiß. Bei jahrelanger intensiver Nutzung kann eine Speicherkarte kaputt gehen. Ich würde annehmen, dass die allermeisten Speicherkarten dennoch mit noch jeder Menge "Restleben" irgendwann in den Schränken verstauben oder im Müll landen. Von daher würde ich mir die Gedanken gar nicht erst machen...
    Grüße Thomas

    www.thomasmadel.de

  4. #34
    Free-Member
    Registriert seit
    20.09.2020
    Beiträge
    233

    Standard AW: EOS R5 - Backup-Strategie auf zweite interne Speicherkarte

    Nein, ein C-Raw ist deutlich überlegen. Im Grunde ist es ja ein volles RAW mit leichten Verlusten im Detail (üblicherweise nur in Extremsituationen merkbar, bzw bei ganz starken Bearbeitungen. Im Grunde in Der Praxis somit eigentlich nie, wenn man es nciht schon beim Fotografieren vergeigt hat).

    Allerdings: Ein jpeg hat mehr Potential als es viele glauben würden. Ich habe ne Zeit lang nur jpegs verwendet und diese bearbeitet. Da kann man auch bei Lichter und Schatten noch viel rausholen, was man garnicht für möglich halten würde.

    Trotzdem ist am Ende ei c-RAW oder RAW immer noch das umfangreiche format, welches die die größte Freiheit und Flexibilität erlaubt. Dann brauchst du dich auch nicht um Dinge wie Weißabgleich kümmern weil du vieles dann erst in der Entwicklung anpassen kannst. Das gibt einem natürlich nicht nur viel Freiraum, sondern auch Sicherheit. Gerade unter schwierigen Bedingungen kann man noch vieles aus selbst scheinbar nicht idealen Bildern heraus holen.

  5. #35
    Free-Member
    Registriert seit
    20.09.2020
    Beiträge
    233

    Standard AW: EOS R5 - Backup-Strategie auf zweite interne Speicherkarte

    Rein aus Interesse, was für falsche Bedingungen wären das? Abgesehen davon haben die Sprecher nur begrenzte Schreibzyklen. Wir hatten dir teilweise in manchen Produkten und ja nach Nutzung halten die normalen SD Karten manchmal sogar nur ein halbes Jahr. Da gibt es dann speziell "Industriel" Versionen, welche teilweise 3 mal so teuer sind und deutlich länger durchhalten.



    PS:

    Betreffen Backup habe ich mich nach langer Recherche und Abwägung nun übrigens für ein NAS entschieden. Das kann direkt out of the box genau was ich will: Ich komme nach Hause, stecke die Kamera oder den Cardreader an und das Ding macht ohne PC/Rechner von alleine ein Backup. Das natürlich gekoppelt mit gefühlt unendlich anderen Funktionen, die ich nutzen könnte, wenn ich es denn mal will.

    Zb Dropbox-artige Funktionen, File Sync, Zugriff weltweit etc. Hosting meiner Website, Mail Server, Dateien Freigabe für Kunden und tausend andere Sachen die ich aktuell noch nicht brauche, aber vermutlich in nächster Zeit anfangen werde zu nützen. Sogar automatisches zusätzliche Backup aus dem NAS in die Cloud. Für mich die richtige Lösung, da ich somit auch unterwegs meine Bilder auf mein NAS laden könnte bzw darauf zugriff habe.

  6. #36

    Standard AW: EOS R5 - Backup-Strategie auf zweite interne Speicherkarte

    Zitat Bezug auf die Nachricht von Muggel Beitrag anzeigen
    War kürzlich mal das Jpeg vom einem Personenshooting verarbeitet und war total positiv überrascht-ist das dem cRaw überlegen ?
    Nein, zwischen einem JPEG und einem cRAW liegen Welten. Auch wenn JPEGs mehr Potential haben, als viele glauben, so ist ein cRAW ein "fast" vollwertiges RAW. Es enthält alle Informationen des RAW nur ist es eben komprimiert. Der Preis dafür sind Komprimierungsartefakte. Die dürften aber in den meisten Fälle nicht von Belang sein, wer tatsächlich allerfeinste Detail braucht, sollte eben normale RAWs machen.

    Ich habe auch schon von Aussagen gelesen, dass es bei den cRAWs deutlich Verluste in den Lichtern und vor allem Schatten geben soll. Davon habe ich bislang nichts bemerkt, die Komprimierungsartefakte sind mir allerdings schon aufgefallen. Prinzipiell ist das cRAW Format super, der Verlust ist an der stark reduzierten Datenmenge gemessen wirklich sehr gering und in den allermeisten Anwendungen in der Praxis nicht relevant.
    Grüße Thomas

    www.thomasmadel.de

Seite 4 von 4 ErsteErste 1234

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •